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Prof. Claus Leggewie und Dr. Frederic Hanusch über den "Einstieg ins planetare Denken" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) erschien am 10. August 2020 ein Artikel mit dem Titel "Einstieg ins planetare Denken" von Prof. Claus Leggewie und Dr. Frederic Hanusch zum jüngst eröffneten "Panel on Planetary Thinking" an der Justus-Liebig-Universität Gießen. 

Im Panel tauschen sich verschiedene Disziplinen in einer international geführten Debatte über ihre Erkenntnisse im Hinblick auf planetares Denken aus. Dabei geht es um die Wechselbeziehung zwischen der Erde und dem Menschen: "Wenn wir die Erde materiell, epistemologisch und ethisch als Planeten anerkennen und menschliches (Zusammen-)Leben durch ihn erklären, hat dies Konsequenzen für die Art und Weise, wie wir Gesellschaft allgemein denken." 

Bei der Bestimmung der conditio humana wird überdies nicht mehr nur der Mensch im Mittelpunkt gesehen, sondern das Verhältnis zwischen den Menschen und der Umwelt, in die sie eingreifen. Die Anthropozän-These besagt, dass der Mensch als geologische Macht die Zerstörung der Umwelt verursacht und daher versagt hat, sodass wiederum die Natur in Aktion tritt. Der ganze Artikel kann hier nachgelesen werden.