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Aufführungen der Werke „Eislermaterial“ und „Surrogate Cities“

Anfang Februar konnte in der Hamburger Elbphilharmonie vor vollem Haus noch Eislermaterial mit Josef Bierbichler und dem Ensemble Modern aufgeführt werden.

Bühnenaufbau Eislermaterial in der Elbphilharmonie Hamburg. Foto: Ralph Larmann
Bühnenaufbau Eislermaterial in der Elbphilharmonie Hamburg. Foto: Ralph Larmann

 

Ensemble Modern spielt das Eislermaterial von Prof. Heiner Goebbels. Foto: Ralph Larmann
Ensemble Modern spielt das Eislermaterial von Prof. Heiner Goebbels. Foto: Ralph Larmann

 

Josef Bierbichler singt Bertolt Brecht / Hanns Eisler. Foto: Ralph Larmann
Josef Bierbichler singt Bertolt Brecht / Hanns Eisler. Foto: Ralph Larmann

 

Anfang März war die portugiesische Erstaufführung des Orchesterstücks Surrogate Cities in Porto zu erleben, bevor auch der Spielbetrieb in der dortigen CASA DA MUSICA eingestellt werden musste. Ausführliche Rezension von Paco Yáñez (in spanischer Sprache).

 

Das Orchesterstück „Surrogate Cities“ in der Casa da Música in Porto. Foto: Alexandre Delmar
Das Orchesterstück „Surrogate Cities“ in der Casa da Música in Porto. Foto: Alexandre Delmar

 

Seit der Eröffnung dieses von Rem Koolhaas entworfenen Konzerthauses vor 15 Jahren gelang mit der Raum - und Licht-Inszenierung, für die Prof. Heiner Goebbels auch verantwortlich zeichnete, erstmalig eine der Ästhetik der Architektur entsprechende Nutzung des Licht- und Schallsegels über der Bühne. Foto: Alexandre Delmar
Seit der Eröffnung dieses von Rem Koolhaas entworfenen Konzerthauses vor 15 Jahren gelang mit der Raum - und Licht-Inszenierung, für die Prof. Heiner Goebbels auch verantwortlich zeichnete, erstmalig eine der Ästhetik der Architektur entsprechende Nutzung des Licht- und Schallsegels über der Bühne. Foto: Alexandre Delmar

 

 

 

(07.05.2020, Komla Digoh)