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Werkstattgespräche zu Everything That Happened and Would Happen, Interviews mit dem Guardian und der New York Times

Everything That Happened and Would Happen
Foto: Thanasis Delgiannis

Die erfolgreich verlaufende Aufführungsserie seines neuen Musiktheaterstücks Everything that happened and would happen (10. bis 21. Oktober 2018, Manchester Mayfield Railway Station) wurde von zwei Werkstattgesprächen mit Prof. Heiner Goebbels begleitet: im Goethe Institut London im Gespräch mit dem Direktor des British Museum Dr. Hartwig Fischer und im Witworth Musuem Manchester mit der britischen Komponistin Claudia Molitor. Everything that happened and would happen ist eine rund dreistündige Liveperformance, die im Rahmen des Manchester International Festival aufgeführt wurde und sich durch Verwendung von Livemusik, Tanz, Visuals, Sound und Film mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges auseinandersetzt.

In zwei Interviews erläuterte Heiner Goebbels seine neue szenische Arbeit. Im britischen Guardian erschien der Artikel From bombsites to Usain Bolt: Manchester relives 100 years of war and peace, in der New York Times 120 Years of European History, in 3 Disorienting Hours.