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Livestream der Diskussionsreihe „Kontroversen“: „Grenzen der Pandemie“

Ein Livestream zum Thema "Grenzen in Zeiten der Pandemie" findet mit Gebärdensprache am 9. Juni 2020 um 18 Uhr statt.

Kontroverse

Grenzen der Pandemie

Virtuelle Debatte zu den gesellschaftspolitischen Konsequenzen der Corona-Krise in der Diskussionsreihe „Kontroversen“ in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Medien und Interaktivität – Livestream am 9. Juni 2020.

Grenzen in Zeiten der Pandemie PlakatAuch geschlossene Grenzen schützen nicht vor einer Pandemie. Viren kennen keine nationalstaatlichen Grenzen. Und auch andere Grenzen können durch das Virus übersprungen werden. Gleich welcher sozialer, ethnischer, religiöser Status oder welches Geschlecht: die Krankheit kann jeden und jede einholen. Dennoch sind wir nicht etwa, wie häufig gesagt in diesen Tagen, alle vor dem Virus gleich. In den USA sind etwa Afroamerikaner*innen überdurchschnittlich von einer Ansteckung sowie einem schweren Krankheitsverlauf betroffen. Manche Menschen mit Behinderung, mit starkem Übergewicht, ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen, Geflüchtete – um nur einige Gruppen zu nennen – sind verletzlicher und daher besonders gefährdet. Für Frauen bedeutet der Shutdown in allen Ländern eine überdurchschnittliche Arbeitsbelastung bei gleichzeitigem Rückfall in überholte Rollenmuster. Und global gesehen zeigt eine grenzüberschreitende mediale Darstellung, wie der schon häufig totgesagte Nationalstaat „durchgreift“ und sehr unterschiedliche Umgangsweisen mit der Pandemie entwickelt hat. Grenzen treten mehr in Erscheinung und das bei einer grenzenlosen Ausbreitung der Pandemie. Die Diskussion möchte den Fragen nachgehen, was diese Entwicklungen für unsere Vorstellung von Gesundheit, was für ein gutes Gesundheitssystem bedeuten? Was für Demokratie? Und bedarf es mehr Nationalstaat oder mehr transnationale Solidarität? 

Es diskutieren Michael Knipper (Medizingeschichte, JLU), Erik Marquardt (MdEP der Grünen Fraktion), Greta Olson (Amerikanistik, JLU) sowie Thomas Seibert (Medico International). Die Moderation übernehmen Regina Kreide (Politikwissenschaft, JLU) und Liza Beci (JLU).

 

Im Livestream kann die Debatte bequem von zu Hause aus verfolgt werden. Dabei sind die Zuschauerinnen und Zuschauer auch zur aktiven Diskussion eingeladen: Publikumsfragen können über Instagram und Twitter unter dem Hashtag #CoronaKontroverseJLU geteilt und ans Podium zurückgespielt werden.

 

Termin und Link zum Livestream: https://bit.ly/2LYQbRf

Dienstag, 9. Juni 2020, 18 Uhr

 

Kontakt

Prof. Dr. Dorothée de Nève

Institut für Politikwissenschaft

Telefon: 0175 427 1967

E-Mail: dorothee.de-neve@sowi.uni-giessen.de

                                                                                                                             (05.06.2020, Anette Feller)