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W2-Professur für Global Health, Migration und Kulturwissenschaften in der Medizin

 

Im Fachbereich Medizin, Institut für Geschichte der Medizin, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die

 

W2-Professur für Global Health, Migration und Kulturwissenschaften in der Medizin

 

unter Beachtung des § 61 Abs. 7 Hessisches Hochschulgesetz (HHG) im außertariflichen Arbeits­verhältnis zu besetzen; es gelten die Einstellungsvoraussetzungen nach § 62 HHG.

 

Aufgaben:

Zu den Aufgaben des zukünftigen Stelleninhabers/der zukünftigen Stelleninhaberin gehört die kompetente Vertretung des Themenfeldes Global Health, Migration und Kulturwissenschaften in der Medizin in Forschung und Lehre in seiner vollen Breite. Der zukünftige Stelleninhaber/Die zukünftige Stelleninhaberin beteiligt sich an den Lehrveranstaltungen des Instituts für Geschichte der Medizin, im Besonderen im Kontext der unten umschriebenen Bereiche. Im Bereich der Lehre soll ein Angebot fremdsprachiger Lehre, vorrangig in englischer und spanischer Sprache, aufgebaut werden.

 

Des Weiteren soll eine Anbindung an den Forschungsschwerpunkt „Migration und Menschenrechte“ der Fachbereiche Rechtswissenschaft, Sozial- und Kulturwissenschaften sowie Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) sowie eine Mitarbeit im Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS) und im International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) der JLU erfolgen.

Eine Anbindung an einen der Forschungsschwerpunkte des Fachbereichs sowie der Universität – Onkologie und Tumorbiologie, Kardiopulmonales System, Infektion, lnflammation und Immunität sowie der universitären Schwerpunkte Reproduktion und Reparation/Regeneration – ist erwünscht.

 

Während der Tätigkeit an der JLU werden Publikationen in ausgewiesenen nationalen und internationalen Zeitschriften sowie Erfolge in der eigenständigen Einwerbung von Drittmittelvorhaben (vorzugsweise DFG) erwartet.

 

Die Universitäten Gießen und Marburg haben mit der Technischen Hochschule Mittelhessen eine Forschungsallianz gegründet (Forschungscampus Mittelhessen), in deren Rahmen die beiden Fachbereiche Medizin eine strukturierte Kooperation auf der Basis abgestimmter Schwerpunkte praktizieren. Von den Bewerberinnen/Bewerbern wird entsprechend die Bereitschaft zur hochschul- und fachbereichsübergreifenden Kooperation und Mitarbeit in Verbundprojekten erwartet.

 

Eine Integration von Genderaspekten im Bereich von Forschung und Lehre wird ausdrücklich gewünscht.

 

Voraussetzungen:

Die Bewerber/Die Bewerberinnen sollen auf ihrem Forschungsgebiet international anerkannt sein und über eine herausragende wissenschaftliche Qualifikation im Bereich Global Health und Kulturwissen­schaften in der Medizin verfügen, dokumentiert durch internationale Kooperationserfahrung und hochrangige Publikationen sowohl in medizinischen, als auch in kulturwissenschaftlichen, insbesondere (medizin-)ethnologischen, Kontexten.

 

Die Bewerberin/Der Bewerber sollte umfassende Erfahrungen in der Organisation und Durchführung von Lehrveranstaltungen im Themenfeld Global Health, Migration und Kulturwissenschaften in der Medizin nachweisen können. Des Weiteren sollte sie/er umfassende Erfahrungen in der curricularen Lehre für Mediziner/innen und Zahnmediziner/innen haben, im Besonderen im Kontext des Quer­schnittsbereichs 2 AOÄ „Geschichte, Theorie, Ethik der Medizin“ sowie „Medizinische Terminologie/ Sprache in der Medizin“.

 

Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Medizin, die für die Erfüllung der Aufgaben gem. § 61 Abs. 1 HHG erforderliche Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine herausragende Promotion nachgewiesen wird, eine entsprechende Lehrqualifikation sowie einschlägige zusätzliche wissenschaftliche Leistungen (z. B. Habilitation). Bewerberinnen/Bewerber mit abgeschlossenem Medizin- sowie zusätzlich einem kulturwissenschaftlichen Studium (insbesondere Ethnologie oder Kulturanthropologie/Cultural Anthropology) sind sehr willkommen. Die Thematik von Global Health erfordert hervorragende Kenntnisse im Englischen sowie in einer weiteren für Kontexte der globalen Gesundheitsplanung und medizinischen Entwicklungszusammenarbeit relevanten Sprache (vorrangig Spanisch, z. B. auch Französisch), dokumentiert durch entsprechende Publikationen und Lehrerfahrungen. Einschlägige, möglichst internationale Publikationen in ausge­wiesenen Zeitschriften sowie eigenständige Erfolge in der Einwerbung von begutachteten Drittmitteln werden vorausgesetzt. Erwartet wird des Weiteren der Nachweis einer besonderen pädagogischen Eignung als erforderliche Befähigung, das Fachgebiet in der akademischen Lehre mit großem Engagement in seiner vollen Breite zu vertreten.

 

Die JLU strebt einen höheren Anteil von Frauen im Wissenschaftsbereich an; deshalb bitten wir qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich, sich zu bewerben. Aufgrund des Frauenförderplanes besteht eine Verpflichtung zur Erhöhung des Frauenanteils. Die JLU verfolgt auch das Ziel einer verstärkten Gewinnung von Führungskräften mit Gender- und Familienkompetenz. Die JLU versteht sich als familiengerechte Hochschule. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen.

 

Ihre Bewerbung (keine E-Mail) richten Sie bitte unter Angabe des Aktenzeichens K-10/20 mit den erforderlichen Unterlagen einschließlich aussagefähiger Belege über Ihre pädagogische Eignung bis zum 17. Juli 2020 an den Präsidenten der Justus-Liebig-Universität Gießen, Erwin-Stein-Gebäude, Goethestraße 58, 35390 Gießen. Zu den Einstellungsvoraussetzungen und erforderlichen Bewerbungsunterlagen wird empfohlen, unsere Hinweise unter https://www.uni-giessen.de/org/admin/dez/c/beschaeftigung/professuren/merkblatt-deutsch zu beachten. Bewerbungen Schwerbehinderter werden - bei gleicher Eignung - bevorzugt. Wir bitten, Bewerbungen nur in Kopie und ohne Hefter/Hüllen vorzulegen, da diese nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt werden. Darüber hinaus erbitten wir zusätzliche Angaben auf unserem Bewerbungsbogen, zu finden unter https://www.uni-giessen.de/fbz/fb11/dekanat/dekanat/ref1. Bitte senden Sie alles möglichst auch digital auf einem Datenträger.

 

 

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