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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d)

Am Cardio-Pulmonary Institute (CPI), Fachbereich Medizin, ist in dem drittmittel­finanzierten Projekt: "O2-Sensing bei akuter Hypoxischer Pulmonaler Vasokonstriktion - Entschlüsselung der molekularen Mechanismen mit Fokus auf spannungsabhängigen K+-Kanälen“ ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für drei Jahre eine Teilzeitstelle im Umfang von 65 % einer Vollbeschäftigung als

 

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d)

 

zu besetzen. Bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach Entgeltgruppe 13 Tarifvertrag Hessen (TV-H).

 

Über uns:

Die Arbeitsgruppe von Herrn Prof. Dr. Weißmann erforscht die molekularen Mechanismen, welche der Entstehung von Lungenhochdruck (Hypoxie-induzierter Pulmonaler Hypertonie) zugrunde liegen. Ziel dieser Grundlagenforschung mit translationaler Relevanz ist, eine Fehlregulation dieser Mechanismen zu verstehen, um hieraus neuartige therapeutische Konzepte ableiten zu können. Vor diesem Hintergrund soll im ausgeschriebenen Projekt die Rolle von spannungsabhängigen Kalium-Kanälen charakterisiert werden.

 

Ihre Aufgaben:

Vorausgesetzt wird - nach einer intensiven Einarbeitungsphase durch erfahrene Mitarbeiter - die selbständige und eigenverantwortliche Organisation, Planung und Durchführung des Forschungs­projektes. Zur Bearbeitung des Projekts kommen neben Gene-editing (CRISPR/Cas) und modernsten elektrophysiologische Techniken (vollautomatisiertes high-throughput TEVC-System und Patch-Clamp) auch tierexperimentelle Methoden zum Einsatz.

 

Die Möglichkeit zur Promotion ist neben der Arbeit am Projekt gegeben.

 

Ihr Anforderungsprofil:

  • Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (M.Sc., Diplom, o.ä.) im Fach Biologie, Tiermedizin oder einer vergleichbaren Fachrichtung
  • Ein ausgeprägtes Interesse an den o.g. experimentellen Methoden,
  • Die Fähigkeit zu eigenverantwortlicher Laborarbeit und zur Recherche englischsprachiger Primärliteratur
  • Hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, Eigenmotivation, Zuverlässigkeit, Flexibilität und Einsatzbereitschaft
  • Vorkenntnisse in der Anwendung molekularbiologischer (z.B. PCR, Western Blot, Gelelektrophorese) und/oder elektrophysiologischer Techniken (z.B. TEVC, Patch Clamp), sowie ein grundlegendes Verständnis zur Datenverarbeitung und -analyse sind von Vorteil
  • Gute Deutsch- und Englisch-Kenntnisse
  • Angabe von mindestens 2 Referenzen

 

Wir bieten:

Ein umfangreiches Fortbildungsangebot in einem interdisziplinären und internationalen Umfeld (Laborsprache Englisch) mit Forschungstätigkeit auf Spitzenniveau. Die Gelegenheit zur eigenen wissenschaftlichen Weiterbildung (Promotion) ist neben der Arbeit am Projekt gegeben.

 

Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) strebt einen höheren Anteil von Frauen im Wissen-schaftsbereich an; deshalb bitten wir qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich, sich zu bewerben. Die JLU versteht sich als eine familiengerechte Hochschule. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen.

 

Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Referenznummer 248/11 mit den üblichen Unterlagen bis zum 18.05.2021 an Frau Dr. Fenja Knöpp, (fenja.knoepp@innere.med.uni-giessen.de). Bewerbungen Schwerbehinderter werden - bei gleicher Eignung - bevorzugt.

 

 

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