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Lehraufträge

Lehraufträge werden zur Ergänzung des Lehrangebots vergeben. Der Lehrauftrag setzt voraus, dass die beauftragte Person das Lehrangebot aufgrund eigener wissenschaftlicher oder künstlerischer Tätigkeiten erarbeitet oder selbständig gestaltet. Lehraufträge können auch zur Vermittlung praktischer Fertigkeiten und auf wissenschaftlicher Grundlage beruhender Kenntnisse erteilt werden.

Folgende Themenbereiche werden behandelt:

· Lehrveranstaltung

· Lehrbeauftragte

· Lehraufträge

 

Dabei gilt ganz allgemein, dass ein Lehrbeauftragter mehrere Lehraufträge parallel und nacheinander erteilt bekommen und so mehrere Lehrveranstaltungen halten kann und umgekehrt eine Lehrveranstaltung von mehreren Lehrbeauftragten gehalten werden kann. Daneben kann eine Lehrveranstaltung von einer oder mehreren Organisationseinheiten verantwortet und die Kosten durchaus auf mehreren Kontierungen verteilt werden.

 

Einführung der Lehraufträge ins SAP-System

Die Lehraufträge aller Fachbereiche/Einrichtungen der Justus-Liebig-Universität Gießen werden seit dem Wintersemester 2010/2011 im SAP-Sytem, um eine Vereinheitlichung und gleichzeitig eine Vereinfachung zu erreichen, abgebildet. Der Prozess Lehrauftrag läuft in folgenden Schritten ab:

· Erteilung Lehrauftrag 

· Durchführung Lehrauftrag

· Zahlung Lehrauftrag

· Kontrollmeldung über bezahlten Lehrauftrag an das Finanzamt

 

Das SAP-System gliedert die Lehraufträge in den Lehrbeauftragten und die Lehrveranstaltung. Das sind die beiden wichtigen Elemente zur Erteilung eines Lehrauftrages. Ein Lehrauftrag ist dann die Verknüpfung zwischen einer Lehrveranstaltung und einem Lehrbeauftragten, die mit entsprechenden Eigenschaften versehen und für die Zeit des Lehrauftrages erstellt wird. Um einen Lehrauftrag erteilen zu können, müssen sowohl die Veranstaltung als auch der/die Lehrbeauftragte im System angelegt werden. Als erstes muss jedoch die Lehrveranstaltung im System angelegt werden, damit eine Verknüpfung zum/r Lehrbeauftragten hergestellt werden kann. Alle wichtigen Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch.

Benutzerhandbuch


Um einen Lehrauftrag erteilen zu können, müssen sowohl die Veranstaltung als auch der/die Lehrbeauftragte im System angelegt werden.

Um alle Daten für die Eingabe im System zu erhalten, wird empfohlen den Datenerfassungsbogen zu verwenden. Im Datenerfassungsbogen werden alle wichtigen Daten für die Eingabe im System durch den Lehrbeauftragen/ durch das Institut/ durch die Einrichtung eingetragen.

Datenerfassungsbogen für Lehrbeauftragte

 

Kapazitätsrelevante Angaben bei Lehraufträgen

Um eine Lehrveranstaltung im SAP-System anzulegen, müssen kapazitäsrelevante Angaben ergänzt werden. Anbei finden Sie wichtige Hinweise zum korrekten Eintrag in SAP.

Hinweise zu den kapazitätsrelevante Angaben

 

Abrechnung der Lehraufträge

Für die Abrechnung von Lehraufträgen werden die tatsächlich geleisteten Stunden erfasst und die Reisekostenvergütung für die zurückgelegten Fahrstrecken festgelegt. Die festgelegte Kostenverteilung sollte geprüft und gegebenenfalls geändert werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit der Abschlagszahlung. Weitere Informationen zur Abrechnung sind ebenfalls im Handbuch ersichtlich. Sollten Rückforderungen und Umbuchungen auftreten, ist wie beschrieben zu verfahren. Lehraufträge können, soweit keine andere Ausschlussfrist vereinbart wurde, bis zur regelmäßigen Verjährungsfrist von 3 Jahren nach § 195 BGB abgerechnet werden.


Vergütung der Lehraufträge

Die Vergütung von Lehraufträgen an der Justus-Liebig-Universität Gießen erfolgte bislang nach einem Erlass des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Dieser ist mit Wirkung vom 1. Januar 2007 außer Kraft getreten. Wie das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst mitgeteilt hat, ist nicht beabsichtigt, die Höhe der Vergütung von Lehraufträgen durch eine Nachfolgevorschrift zu regeln. In Folge dessen können die Hochschulen die Höhe der Vergütung von Lehraufträgen in eigener Zuständigkeit festlegen. Dies ist bei der Justus-Liebig-Universität durch Entscheidung des Präsidiums erfolgt.

Hinsichtlich der Höhe der Vergütung hat das Präsidium hauptsächlich an Art, Inhalt und Bedeutung der Lehrveranstaltung, dem erforderlichen Vor- und Nachbereitungsaufwand, der Ausbildung und Qualifikation der Lehrbeauftragten sowie dem Interesse an der Gewinnung der Lehrbeauftragten ausgerichtet. Bei den neuen Sätzen  handelt es sich um Beträge, die nicht überschritten bzw. unterschritten werden sollen und von den jeweiligen Fachbereichen in eigener Verantwortung zugesagt werden können.


Welche Vergütungssätze aufgrund dieser Kriterien durch das Präsidium festgelegt worden sind, entnehmen Sie bitte dem Rundschreiben 2008/14

Rundschreiben 2008/14

 

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