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Anwesenheit und untertägige Abwesenheit am Arbeitsplatz

Grundsatz, Untertägige Abwesenheiten, Aufsuchen einer Ärztin/eines Arztes während der Arbeitszeit und Regelungen im Hinblick auf die zentrale Zeitwirtschaft

1. Grundsatz

 Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind während der Arbeitszeit zur Anwesenheit am Arbeitsplatz verpflichtet, es sei denn, im Einzelfall sind häusliche Arbeitsverrichtungen vereinbart bzw. genehmigt oder Telearbeitsplätze eingerichtet.

2. Untertägige Abwesenheiten

Falls eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter aus dienstlichen oder privaten Gründen kurzfristig den Arbeitsplatz verlässt, ist eine Information bei der/dem Vorgesetzten über den Grund und die Dauer der Abwesenheit zu hinterlassen, um die Erreichbarkeit und einen geordneten Dienstbetrieb zu ermöglichen. Die ausgefallene Arbeitszeit muss nachgeholt werden, sofern die Abwesenheit aus privaten Gründen notwendig war.

3. Aufsuchen einer Ärztin/eines Arztes während der Arbeitszeit

 Das Aufsuchen einer Ärztin/eines Arztes während der Arbeitszeit ist nur zulässig, wenn innerhalb eines angemessenen Zeitraums keine Behandlungstermine außerhalb der Arbeitszeit angeboten werden können. Die Genehmigung der/des Vorgesetzten ist erforderlich. Die Mitarbeiterin/der Mitarbeiter muss sich bei der/dem unmittelbaren Vorgesetzten jeweils ab- und zurückmelden. Die Beschäftigten sind verpflichtet, sich zu bemühen, Untersuchungs- und Behandlungstermine außerhalb ihrer Arbeitszeit zu vereinbaren.

In Not- und Eilfällen, die sofortige ärztliche Hilfe erforderlich machen, soll die/der unmittelbare Vorgesetzte über das Entfernen bzw. das Fernbleiben vom Dienst unterrichtet werden, sobald dies nach den Umständen möglich ist.

Die ausgefallene Arbeitszeit muss nur dann nicht nachgeholt werden, wenn die ärztliche Behandlung innerhalb der Arbeitszeit erfolgen musste. Dies ist im Einzelfall zu belegen. Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an der Gleitzeit teilnehmen, gelten die Regelungen der jeweiligen Dienstvereinbarung.

4. Regelungen im Hinblick auf die zentrale Zeitwirtschaft

Die zentrale Erfassung von untertägigen Abwesenheiten durch das Personaldezernat wird derzeit nicht vorgesehen. Eine Aufnahme in die zentrale Zeitwirtschaft erfolgt ggf. zu einem späteren Zeitpunkt. Untertägige Abwesenheiten fallen in den Verantwortungsbereich der/des jeweiligen Vorgesetzten (siehe Ziffer 2).

 
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