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Zwei erste Preise im Wettbewerb für den Neubau des „Theaterlabors“

 hjp architekten, Gießen / Lützow 7 Garten- und Landschaftsarchitekten, BerlinCODE UNIQUE Architekten, Dresden / Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden

 

Zwei erste Preise im Wettbewerb für den Neubau des „Theaterlabors“ der Universität Gießen.
Das Institut für Theaterwissenschaft bekommt ein neues Forschungsgebäude in der Nachbarschaft des Universitätshauptgebäudes.

 

Neubau eines "Theaterlabors"

 

Im Wettbewerb für den Neubau des „Theaterlabors“ der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) gibt es zwei Sieger: Die Büros hjp architekten aus Gießen in Zusammenarbeit mit Lützow 7 Garten- und Landschaftsarchitekten aus Berlin sowie CODE UNIQUE Architekten mit Rehwaldt Landschaftsarchitekten (beide Dresden) haben mit ihren Entwürfen jeweils einen mit 13.500 Euro dotierten ersten Preis gewonnen. Das wurde heute in Gießen bekanntgegeben.

Die Entwürfe überzeugten die Jury durch „eine angemessene architektonische Interpretation des Themas ,Theaterlabor‘ und die überzeugende städtebauliche Strukturierung des Campus sowie eine gelungene Einbindung der Freianlagen“. Das „Theaterlabor“ soll über eine Nutzfläche von 580 Quadratmetern verfügen, davon rund 320 Quadratmeter für den Bühnenraum. Der Neubau für rund 5,7 Millionen Euro wird durch das Hochschulbauprogramm HEUREKA des Landes finanziert.

Die Kurzdokumentation zum Download und eine Übersicht der Preisträger können hier heruntergeladen werden.

Die gemeinsame Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst und der Justus-Liebig-Universität Gießen finden Sie auf der Seite der Pressestelle
http://www.uni-giessen.de/cms/ueber-uns/pressestelle/pm/theaterneubau

 

Campusentwicklung Universitätskarree

 

Luftbild Universitätszentrum

Unsere Universität erhält nun auch im Herzen der Stadt die Chance, sich baulich weiterzuentwickeln. Anlass ist ein im Universitätskarree – dem Areal rund um das Universitätshauptgebäude – bevorstehender Neubau eines Forschungsgebäudes für die Theaterwissenschaft. Hierzu wird gegenwärtig ein freiraumplanerischer Ideenwettbewerb für das Umfeld dieses Gebäudes vorbereitet.
Der zu betrachtende Planungsraum erstreckt sich, ausgehend vom Universitätskarree, über den angrenzenden öffentlichen Stadtraum der Ludwig-, Bismarck-, Stephan- und Goethestraße, hin zum Erwin-Stein-Gebäude sowie zur Alten Universitätsbibliothek.

Die Universitätsleitung nimmt dies zum Anlass, eine Online-Befragung durchzuführen, um Erfahrungen und Hinweise von Universitätsmitgliedern in die Campusentwicklung einzubeziehen. Ziel ist es, durch den Architektenwettbewerb „Theaterlabor“ alle Chancen zu nutzen, den Außenbereich des Universitätskarrees baulich-gestalterisch aufzuwerten und ihm ein neues Gesicht zu geben.

Download

 Auswertung der Online-Befragung zur Campusentwicklung Universitätskarree

 

Bei weiteren Hinweisen oder Rückfragen zur Campusentwicklung wenden Sie sich bitte an das Dezernat E, Projektleitung / Programmkoordination  HEUREKA, Guido Eisfeller und Ivonne Vogt.