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Artikelaktionen

Mobilität

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Mobilitätsinformationen

Mobilität an der Justus-Liebig-Universität Gießen

 

Die Justus-Liebig-Universität Gießen ist seit je her bemüht die Qualität für alle Hochschulangehörige auf jedem Campusbereich zu erhöhen. Dies gilt auch für den Bereich Mobilität.

 

So tauscht und erhöht die JLU in einem kontinuierlichen Prozess die Anzahl und die Qualität der Radabstellanlagen auf jedem Campus. Mittelfristig sollen alle Felgenklemmer gegen bequeme und moderne Radabstellanlagen ausgetauscht werden. Auch wird für zukünftige Planungen die Installation von Fahrradboxen – für höherwertige Fahrräder – sowie die vermehrte Überdachung der Radabstellanlagen geprüfen.

 

Der Fahrzeugpool des Fuhrparks der JLU wird immer mehr elektrifiziert und die Anschaffung von Pedelecs und Lasten-Pedelecs intensiviert.

 

Der Masterplan energieeffiziente Mobilität erarbeitet seit Ende 2019 eine nachhaltige Mobilitätsstrategie für die JLU. Dabei stehen der Radverkehr, der Öffentliche Personenennahverkehr (ÖPNV) die Sektorenkopplung sowie das Mobilitätsmanagement im Vordergrund.

Newsroom
Lastenradförderung

Stadt Gießen fördert erneut Lastenräder

 

Pro Lastenrad können bis zu 1.000 € bezuschusst werden, wenn dieses über einen elektrischen Antrieb verfügt. Pro Anhänger mit eigenem Elektromotor zahlt die Stadt bis zu 200 €.  Lastenräder ohne elektrische Unterstützung werden mit 500 € gefördert, Anhänger ohne eigenen Antrieb mit 100 €.  Inhaberinnen und Inhaber eines Gießen-Pass erhalten die 1,5-fachen Förderkonditionen, also bis zu 1.500 € pro Lastenrad und 300 € pro Lasten-/Kinderanhänger.   

 

Die Förderung ist für:

  • Privatpersonen mit einem Erstwohnsitz in Gießen.
  • Gemeinnützige Vereine und ähnliche Einrichtungen mit Sitz oder Tätigkeitsschwerpunkt in Gießen.

abrufbar.

 

Anträge können bis 30. November 2021 beim Klimaschutzmanagement unter klimaschutz@giessen.de  gestellt werden. Bei Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter 0641 306-2116 gerne zur Verfügung.

 

Mehr Informationen zu der Förderung fnden Sie hier.

Förderprogramm für private Ladestationen

Förderprogramm für private Ladestationen wird um weitere 300 Millionen Euro aufgestockt

 

Gefördert wird der Kauf und die Installationen von Wallboxen mit einem Zuschuss von 900 Euro!

 

Wer kann Anträge stellen?

Träger von Investitionsmaßnahmen (z.B. Privatpersonen, Wohnungs­eigentümer­gemeinschaften, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften und Bauträger) zur Errichtung einer Ladestation für Elektroautos im nicht öffentlich zugänglichen Bereich von selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden.

Was wird gefördert?

Gefördert werden der Erwerb und die Errichtung einer fabrikneuen, nicht öffentlich zugänglichen Ladestation inklusive des elektrischen Anschlusses (Netzanschluss) sowie damit verbundene notwendige Nebenarbeiten (Definition der Gesamtkosten siehe unter „Wie wird gefördert?“) an Stellplätzen von bestehenden Wohngebäuden in Deutschland, wenn u.a.:
• die Ladestation über eine Normalladeleistung von 11 kW verfügt,
• der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien kommt,
• die Ladestation intelligent und steuerbar ist (mit Blick auf die Netzdienlichkeit)

Wie wird gefördert?

Die Förderung erfolgt durch einen Investitionszuschuss, der nach Abschluss Ihres Vorhabens auf Ihr Bankkonto überwiesen wird. Der Zuschuss beträgt pauschal 900 Euro pro Ladepunkt. Unterschreiten die Gesamtkosten des Vorhabens den Zuschussbetrag, wird keine Förderung gewährt. Der Zuschuss kann bei der KfW über das Zuschussportal beantragt werden und muss vor Beginn des Vorhabens erfolgen. Bei der Ermittlung der Gesamtkosten können Kosten für folgende Leistungen berücksichtigt werden:
• Ladestation
• Energiemanagementsystem/Lademanagementsystem zur Steuerung von Ladestationen
• Elektrischer Anschluss (Netzanschluss)
• Notwendige Elektroinstallationsarbeiten (zum Beispiel Erdarbeiten)

Weitere Informationen

Produktseite bei der KFW für das Förderprogramm „Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude“

Liste der förderfähigen Wallboxen

E-Bikes und Cargobikes an der JLU
E-Bikes und Cargobikes an der JLU

E-Bikes JLU
JLU/ Katrina Friese

 

Schon vor der Etablierung des Masterplans energieeffiziente Mobilität hat die JLU damit begonnen für Ihre Mitarbeiter E-Bikes und Lastenfahrräder anzuschaffen. Diese dienen dienstlicher

Zwecke und ersetzen bereits eine Vielzahl an Autofahrten.

 

 

Die JLU verfügt mittlerweile über insgesamt 57 Pedelecs, darunter 12 Lasten-Pedelecs. Diese stehen bspw. Gärtnern und Hausmeistern für Transportzwecke zur Verfügung.

  

Zudem besteht für die Mitarbeiter die Möglichkeit aus dem Fahrzeugpool der JLU, über den Fuhrpark, Herren- sowie Damenpedelecs der Marke RAYMON und Diamant sowie das Lastenvelomobil Loadster zu buchen.

RaymonLoads_form

 Erklärvideo Loadster

Masterplan energieeffiziente Mobilität

 

Für die Planung und Umsetzung von Mobilitätsmaßnahmen hat die JLU seit Ende 2019 den Masterplan energieeffiziente Mobilität etabliert. Dieser erarbeitet eine Strategie für die Mobilität der Zukunft an der JLU.

Der Masterplan hat vier Schwerpunkte: den Radverkehr, den Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV), die Sektorenkopplung sowie das Mobilitätsmanagement.

Mit diesem Themenmix bildet der Masterplan alle wichtigen Mobilitätsthematiken der Zukunft ab und kann so einen wichtigen und effektvollen Beitrag zu einem effizienteren und zukunftsfähigen Verkehr an der JLU leisten.

 

Bei der Umsetzung des Masterplans werden kurze, mittlere und lange Zeithorizonte betrachtet.

 

Struktur Masterplan Mobilität
Masterplan energieeffiziente Mobilität © JLU

 

Bei den kurzen Zeithorizonten werden kurzfristige Maßnahmen direkt umgesetzt, um die Mobilitäts- und Verkehrssituation für alle Hochschulangehörigen sichtbar zu verbessern. Dazu zählt bspw. die Installation und der Austausch von Fahrradabstellanlagen.

 

Bei mittleren Zeithorizonten werden Maßnahmen theoretisch erarbeitet, analysiert und die Realisierung teilweise angestoßen. Unter diese zeitliche Maßnahmenkategorie fällt bspw. die Umstellung des Universitätsfuhrparks auf umweltfreundliche Energieträger sowie die Anschaffung von Velomobilen.

 

Langfristige Maßnahmen, die hauptsächlich theoretisch erarbeitet werden, sind abgestimmte Großprojekte sowie die Prüfung alternativer Verkehrskonzepte.