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Kunst am Bau

Bei größeren öffentlichen Gebäuden ist es üblich, auch Kunstwerke zu integrieren. Diese sollen einen eigenständigen Beitrag zum Bauvorhaben liefern und in Bezug zur Architektur oder der Funktion des Bauwerks stehen. Die Kunstschaffenden werden meist in Wettbewerben ausgewählt. Für die Kosten der Kunstwerke stellt der Staat Mittel zur Verfügung.

An der JLU mit ihren zahlreichen Gebäuden gibt es daher eine ganze Reihe von Kunstwerken zu entdecken. Das Spektrum reicht dabei von Wandbildern über Skulpturen bis hin zu großformatiger Glasfensterkunst. Den Beginn machten die Neu- oder Wiederaufbauten der 1950er Jahre. So findet sich Kunst am Bau im wiedererrichteten, im Zweiten Weltkrieg zerstörten, Hauptgebäude oder in der Alten UB in der Bismarckstraße. Über die letzten 70 Jahre ist so eine beachtliche "Kunstsammlung" entstanden, an der sich die Entwicklung der zeitgenössischen Kunst ablesen lässt. Auch bei den Bauvorhaben der kommenden Jahre ist Kunst bereits fest eingeplant.

 

Hoffmann

Foto: Katrina Friese

Kunst am Bau: Bronzeplakette zu Ehren des Botanikers Hermann Hoffmann an der Außenwand der gleichnamigen Akademie in der Senckenbergstraße. Im Vordergrund ist Hoffmanns Barometer zu sehen, das er für meteorologische Beobachtungen im Botanischen Garten nutze.