Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Hessenweites Netzwerk Gender in der Lehre

Selbstverständnis des Netzwerks und Mitgliedschaft


Das Netzwerk Gender in der Lehre an hessischen Hochschulen steht Personen in Hochschul- und Forschungseinrichtungen sowie Beschäftigten der hessischen Hochschulen und Interessierten offen, die sich an ihrem Arbeitsplatz für die Integration von Genderaspekten in die Lehre einsetzen. Hierzu gehören Mitarbeiter_innen in Forschung und Lehre, in der hochschuldidaktischen Weiterbildung, in der Verwaltung und aus den Frauen- und Gleichstellungsbüros der hessischen Hochschulen. Alle Mitglieder sind an wechselseitigem Austausch, kollegialer Beratung, gegenseitiger Unterstützung, gemeinsamen Initiativen und Erkenntniszugewinn interessiert. Die Mitglieder sind sich darin einig, dass die Berücksichtigung der Erkenntnisse der Frauen- und Genderforschung für die Qualität von Hochschullehre zentral ist. Gender in der Lehre leistet damit einen Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit an Hochschulen und im Berufsleben. Das Netzwerk steht neuen Mitgliedern auf Anfrage jederzeit offen. Voraussetzung für die Mitgliedschaft ist die regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit an den Netzwerktreffen sowie ein Interesse an verbindlicher, auf Vertraulichkeit basierender Zusammenarbeit.

Leitziele


Das Netzwerk setzt sich zum Ziel, ein Forum zur Stärkung des Tätigkeitsbereichs Gender in der Lehre an hessischen Hochschulen zu sein. Es fördert den hochschulübergreifenden und interdisziplinären Austausch von Erfahrungen und Informationen und trägt so zur Entstehung von produktiven Synergieeffekten bei. Im Fokus des Netzwerks stehen:

 

  • die Formulierung von Qualitätsstandards für Gender in der Lehre an hessischen Hochschulen zur  Professionalisierung des Aufgabenfeldes
  • die Abstimmung gemeinsamer Strategien und Prozesse zur Weiterentwicklung der hessischen Initiativen im Bereich Gender in der Lehre
  • der strukturierte Austausch von Gender-Projekten an hessischen Hochschulen
  • die kollegiale Beratung zur Optimierung von Arbeitsprozessen
  • die Bekanntmachung von Veranstaltungen und Fortbildungen zum Thema
  • die Initiierung von gemeinsamen Projekten und öffentlichkeitswirksamen Instrumenten
  • die Sicherung der Nachhaltigkeit und gemeinsame (kritische) Reflexion des bisher Erreichten
  • die langfristige Vernetzung mit Initiativen über Hessen hinaus

 

Kooperationen


Das Netzwerk Gender in der Lehre an hessischen Hochschulen kooperiert mit der Landeskonferenz der hessischen Hochschulfrauenbeauftragten (LaKoF).

Organisation


Die Geschäftsführung des Netzwerkes liegt an der Justus-Liebig-Universität Gießen, die auch als Gastgeberin fungiert und die Netzwerktreffen organisiert. Der Veranstaltungsort kann auf Vorschlag auch gewechselt werden.

 

  • Das Netzwerk tagt mindestens zweimal jährlich, kann auf Vorschlag oder für Sondertermine aber auch häufiger zusammenkommen.
  • Sprecher_innen für das Netzwerk werden – sofern erforderlich – im Rahmen der Treffen für spezifische Anlässe mit einfacher Mehrheit bestimmt.
  • Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Jede Hochschule kann höchstens mit zwei Stimmen abstimmen.