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Auswahlkriterien - Überblick

die Studienplätze in den Studiengängen Medizin, Zahnmedizin, Tiermedizin werden in verschiedenen Quoten nach jeweils unterschiedlichen Kriterien vergeben.

Ab dem Sommersemester 2020 werden für das Zulassungsverfahren grundlegend andere Regeln gelten. Diese sind aktuell noch nicht bekannt, bitte informieren Sie sich auch bei der Stiftung für Hochschulzulassung unter www.hochschulstart.de.

Quotenanteile 

Vorabquoten:

Die Gesamtheit aller Studienplätze (nach Abzug der Vorabquoten) wird auf folgende Quoten in der angegebenen Reihenfolge aufgeteilt:

Der Anteil der Studienplätze, die 

  • über die Note vergeben werden, beträgt 20% („Abiturbestenquote“),
  • über die Wartezeit vergeben werden, beträgt 20% („Wartezeitquote“),
  • im Auswahlverfahren der Hochschulen vergeben werden, beträgt 60% („AdH-Quote“).

Abiturbestenquote (20% der Studienplätze)

In dieser Quote wird für jedes Bundesland eine Rangreihe entsprechend der Abiturdurchschnittsnote der Bewerber/innen erstellt. Dabei kommen alle in die Rangreihe desjenigen Bundeslandes, in dem sie ihr Abitur erworben haben (unabhängig vom Wohnort oder Studienortwunsch etc.). Es werden aus den verschiedenen Landesrangreihen insgesamt so viele Bewerber/innen zugelassen, wie Studienplätze nach dieser Quote vergeben werden.

Dabei gibt es keine Verrechnung von Note und Wartezeit und auch die weitverbreitete Annahme, dass Wartezeit zu einem Notenabzug führt ist falsch. Die Abiturnote, die im Zeugnis steht, bleibt auch nach längerer Wartezeit unverändert. Nur wer nachweist, aus in der eigenen Person liegenden, nicht selbst zu vertretenden Gründen daran gehindert worden zu sein, eine bessere Abiturnote zu erreichen, kann einen Antrag stellen, mit einer besseren Note am Verfahren beteiligt zu werden („Nachteilsausgleich Notenverbesserung“); Infos dazu unter hochschulstart.de.

 Wartezeitquote (20% der Studienplätze)

Bewerber/innen werden in dieser Quote in eine Rangreihe entsprechend der Wartezeit gebracht. Es werden so viele Bewerber/innen zugelassen, wie Studienplätze nach dieser Quote vergeben werden.

Wartezeit ist definiert als Zeit seit dem Abitur bis zur Bewerbung, gemessen in Halbjahren, abzüglich der Studiensemester an deutschen Hochschulen. Wer nachweist, dass er/sie aus in der eigenen Person liegenden, nicht selbst zu vertretenden Gründen daran gehindert worden ist (z.B. aufgrund einer Erkrankung), das Abitur früher zu erwerben, kann einen Antrag stellen, mit einer längeren Wartezeit am Verfahren beteiligt zu werden („Nachteilsausgleich Wartezeitverbesserung“); Infos dazu unter: hochschulstart.de.

Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH - 60% der Studienplätze)

Für die Teilnahme am AdH kann man sich nicht direkt an den Hochschulen bewerben, da diese Quote Teil des „normalen“ Verfahrens ist. Die Bewerber/innen können bei Hochschulstart.de im Antragsformular bis zu sechs Hochschulen nennen, an deren AdH sie teilnehmen wollen. Die Hochschulen werden dann von Hochschulstart.de darüber informiert. Es kann sein, dass die Bewerber/innen einzelnen Hochschulen zusätzlich Unterlagen schicken müssen. Die Vorgaben für das AdH bieten den Universitäten die Möglichkeit, nach verschiedenen Kriterien auszuwählen (Grad der Qualifikation - Abiturdurchschnittsnote; gewichtete Einzelnoten; fachspezifische Studierfähigkeitstests; Berufsausbildung oder -tätigkeit; Auswahlgespräch, sonstige durch das jeweilige Landesrecht zugelassene Kriterien oder eine Kombination dieser Kriterien). Die Abiturdurchschnittsnote muss das wichtigste Kriterium sein!
Die Universität legt durch eine Satzung für die einzelnen Studiengänge die Auswahlkriterien des AdH fest. Für jedes neue Bewerbungsverfahren können neue Auswahlkriterien durch die Hochschule festgelegt werden.

Kriterien im AdH in Gießen für Medizin, Zahnmedizin

Kriterien im AdH in Gießen für Tiermedizin

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