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Hermann Beil liest Thomas Bernhard: Wittgensteins Neffe. Eine Freundschaft.

Donnerstag, 12.4. – 19 Uhr

Aula im JLU-Hauptgebäude
Ludwigstraße 23
35390 Gießen

Eintritt: 10 € | 5 € erm. und LZG-/HHG-Mitglieder

VVK: Tourist-Info Gießen
Für LZG-Mitglieder über das LZG-Büro
Für Mitglieder der Hein-Heckroth-Gesellschaft über den Vorstand

Einführung: Peter Reuter (LZG | Hein-Heckroth-Gesellschaft | UB)

 

In Kooperation mit der Hein-Heckroth-Gesellschaft und der Universitätsbibliothek Gießen.

 

Wittgensteins Neffe ist die (auto)biographische Geschichte der Freundschaft zwischen zwei Außenseitern: dem lungenkranken Erzähler und dem ›verrückten‹ Paul Wittgenstein, einem Neffen des Philosophen Ludwig Wittgenstein. Das Doppelportrait beschreibt den Schriftsteller und den Musikkenner als Patienten der Wiener Lungen- und Nervenheilanstalt »Am Steinhof« und schließlich am Ende des Lebens. Laut Marcel Reich-Ranicki hat der Grantler und ›Übertreibungskünstler‹ Thomas Bernhard nie menschenfreundlicher, nie zärtlicher geschrieben.

Hermann Beils Lesung »Wittgensteins Neffe« stand viele Jahre auf dem Spielplan des Berliner Ensembles. Er gastierte mit dieser Lesung u.a. in Wien, Paris, Straßburg, Zürich, Salzburg, Innsbruck, Köln, Weimar, Tübingen und Prag.
Hermann Beil (*1941 in Wien) arbeitet seit 1963 am Theater – als Dramaturg, Rezitator und Regisseur. Seine Stationen: Frankfurt am Main, Basel, Stuttgart, Bochum, Burgtheater Wien, Salzburger Festspiele, Berliner Ensemble. Hermann Beil ist Träger des Deutschen Kritikerpreises und des Theaterpreises Berlin. Zudem war er von 2009 bis 2016 Präsident der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Hermann Beil ist Ehrenmitglied der Hein-Heckroth-Gesellschaft.

 

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Weitere Informationen: LZG - Literarisches Zentrum Giessen

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