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Lesung am 23.3.2016: Roman Kurtz liest Passagen aus Kurzecks Werk zu den Themen Gießen und Flucht

Peter Kurzeck: Keiner stirbt

 

Von Gelegenheitsarbeitern, Kneipenwirtinnen, Bierstubenhockern, Putzfrauen, Dachdeckern, Kindern und Rentnern erzählt Kurzecks Roman Keiner stirbt. Der Autor folgt in diesem "hessischen Ulysses" (Die Zeit) seinen Hauptfiguren vier Tage lang im Oktober 1959 durch Gießen, Frankfurt und die hessische Provinz. Roman Kurtz liest entscheidende Passagen aus Kurzecks Roman, die in Gießen und der näheren Umgebung spielen, als Ergänzung zu den zeitgenössischen Bildern und Zeichnungen Gießener Orte von Peter Kurzeck, die parallel in der Ausstellung "Wie wenn du träumst, dass du träumst, das soll auch Gießen sein" gezeigt werden. Neben der Heimat (und ihrem Verlust) widmet sich die Lesung einem weiteren großen Thema in Kurzecks Werk, der Erfahrung von Vertreibung und Flucht. Die Lesung bietet damit einen guten Einblick in Kurzecks Schaffen und zeigt zugleich dessen Aktualität auf.

Peter Kurzeck wurde 1943 im böhmischen Tachau geboren und kam 1946 nach der Vertreibung mit seiner Familie in das hessische Staufenberg. Seit 1992 arbeitete Kurzeck an seinem umfassenden, auf 12 Bände angelegten autobiographischen Romanprojekt Das alte Jahrhundert, das er jedoch vor seinem Tod nicht mehr abschließen konnte. Peter Kurzeck verstarb 2013.


Mittwoch, 23. März – 19:30 Uhr

Universitätsbibliothek (Foyer)

Otto-Behaghel-Str. 8

35394 Gießen

 

Eintritt frei

 

Leser: Roman Kurtz (Stadttheater Gießen)

Moderation: Marcel Baumgartner (Kunstgeschichte) und Otfrid Ehrismann (Peter-Kurzeck-Gesellschaft)


Mit freundlicher Unterstützung der OVAG-Gruppe und in Kooperation mit dem Institut für Germanistik, dem Institut für Kunstgeschichte, der Universitätsbibliothek und der Peter-Kurzeck-Gesellschaft.



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