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3D-Druck in der UB

An der UB ist ab Juni 2022 der 3D-Druck im Rahmen eines Pilotprojektes möglich!

 

Wir möchten unseren Studierenden sowie Dozentinnen und Dozenten die Gelegenheit geben, dieses innovative Fertigungsverfahren auszuprobieren und seine Einsatzmöglichkeiten im Rahmen von Studium und Lehre auszutesten. Zum Testen eingeladen sind jedoch alle Personen, die einen gültigen Bibliotheksausweis besitzen.

Gefördert und tatkräftig unterstützt wird das Projekt vom Makerspace Gießen, von der Hessischen Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken und von dem dbv Hessen, wofür wir uns herzlich bedanken möchten.

 

3D-Drucker
Foto '3D-Drucker Prusa Mini in der UB'. Bild von Frank Waldschmidt-Dietz (CC BY)

 

Schaut gerne schon einmal vorab durch die Glaswände im Raum 115 der UB (1.OG bei den Gruppenarbeitsräumen). Dort seht ihr den Drucker bereits im Einsatz sowie einige fertige Exponate, da unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen den Drucker ganz eifrig testen, um Euch dann bei Euren eigenen Projekten unterstützen zu können.

 

Liebig im Druck
Druck einer Justus Liebig-Statue. Foto: Frank Waldschmidt-Dietz (CC BY)

 

Gedruckt haben wir z.B. eine Keilschrifttafel, die ihr auf diese Weise ganz neu erfahren könnt:

 

3D-Modell einer Keilschrifttafel
Keilschrifttafel zum Verkauf einer Sklavin (um 1800 v.Chr.), Druck und Foto: Christoph Barnikol

 

Wenn Ihr den 3D-Drucker selbst einmal ausprobieren möchtet, geht wie folgt vor:

1. Ruft den ILIAS-Kurs "3D-Druck in der UB" auf (https://ilias.uni-giessen.de/goto.php?target=crs_316664&client_id=JLUG). Um dem Kurs beizutreten, müsst ihr euch in ILIAS anmelden.

2. Schaut euch dort das Einführungsvideo des Makerspace Gießen an.

3. Erstellt wie im Video gezeigt ein 3D-Modell eines Einkaufschips mit Euren Initialien, also z.B. "CS" für "Christina Sauer". Die Initialien sind wichtig, weil der Chip in Verbindung mit Eurer Chipkarte später als Berechtigungsnachweis fungiert. Die Software ist auf dem PC im Raum bereits installiert, ihr könnt aber auch alles auf dem eigenen PC machen.

4. Wenn Ihr euer geslicedes Modell als Datei auf einen USB-Stick gespeichert habt, bekommt ihr von uns eine Kurzeinführung am Drucker.

Gemeinsam drucken wir dann den Chip, den ihr z.B. an eurem Schlüsselbund befestigen könnt. Mit dem Initalien-Chip könnt Ihr später den Drucker alleine nutzen.

Berechtigungs-Chip mit Initialien. Foto: F. Waldschmidt-Dietz
Berechtigungs-Chip mit Initialien. Foto: F. Waldschmidt-Dietz

 

Hier seht ihr ein Beispiel für einen weiteren Chip, allerdings nicht mit Initialien, sondern schon etwas fortgeschrittener im Zweifarbdruck und mit JUSTfind als Text:

 

chip-farbig
Foto und 3D-Druck: F. Waldschmidt-Dietz

Die maximale Objektgröße beträgt 180 x 180 x 180 mm.

 

Weitere Infos gibt es auf der 3D-Druck-Projektseite im GitLab der JLU, z.B. was Dich in der Einweisung erwartet, die Handbücher und eine FAQ.

 

Auf Bald in unserem Mini-Makerspace!

 

Ansprechpartner: Frank Waldschmidt-Dietz

abgelegt unter: