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Nachlässe und Autographen

Die Universitätsbibliothek verfügt über mehr als 80 Nachlässe.

Nachlass Diefenbach

Einige der wichtigsten Nachlässe sind der des estnischen Mediziners und Biologen Professor Karl Ernst Baer (1792-1876) und der des Sprachwissenschaftlers, Pfarrers, Schriftstellers und Frankfurter Stadtbibliothekars Lorenz Diefenbach (1806-1883, s. Abb.). Beide korrespondierten mit berühmten Persönlichkeiten ihrer Zeit.

Ein besonderes Kleinod bilden einige Posten aus der Sammlung Walter Benjamin, die vom ehemaligen Germanistischen Seminar übernommen wurden.

Darüber hinaus finden sich Nachlässe von Gießener Professoren und Persönlichkeiten des 18., 19. und 20. Jahrhunderts.

Aufstellung und Erschließung

Die Nachlässe sind unterschiedlich tief oder noch nicht geordnet bzw. erschlossen. Einige sind deshalb nur mit Einschränkungen benutzbar. Liegen Bestandsverzeichnisse vor, wurden diese nicht immer nach einheitlichen Kriterien erstellt.

Nachlässe, die bis in die frühen 1950er Jahre an die UB kamen, wurden meist aufgeteilt und in die thematische "Handschriften-Systematik Johann Valentin Adrians" eingearbeitet. Einige Nachlässe blieben zunächst unberücksichtigt liegen. In der Folgezeit stellte man neu erworbene und liegengebliebene Nachlässe teils geschlossen und alphabetisch geordnet auf, teils entnahm man aber auch darin enthaltene Briefe und führte diese den "Handschriften Neue Folge (N.F.)" zu, teils wurden solche Nachlässe sogar vollständig in die "Handschriften Neue Folge" eingefügt.

Seit dem Jahr 2000 übernimmt das Universitätsarchiv Gießen die Nachlässe Gießener Professoren, alle weiteren Nachlässe fallen der UB zu. Eine ergänzende Suche im Universitätsarchiv ist zu empfehlen.

Die meisten der zuletzt aufgenommenen Nachlässe sind mindestens ansatzweise nach den Regeln zur Erschließung von Nachlässen und Autographen (RNA) bearbeitet.

Die Nachlässe können im Sonderlesesaal nach Voranmeldung für Forschungszwecke eingesehen werden. Die Nutzung der Objekte kann aufgrund gesetzlicher Regelungen etwa zum Schutz von Persönlichkeitsrechten (s. Hessisches Archivgesetz vom 26.11.2012) eingeschränkt sein.

 

 

Recherche

  • Hier finden Sie eine Liste der Nachlässe, die sich in der Universitätsbibliothek befinden. Online verfügbare Nachlassverzeichnisse und gedruckt erschienene sind dabei angegeben. Weitere interne Nachweisverzeichnisse können Sie erfragen.
  • In der Autographendatenbank Kalliope können Sie die Nachlässe einerseits als Gesamtbestand recherchieren. Andererseits können Sie die in den Gießener Nachlässen enthaltene Briefe des 19. Jahrhunderts (1800-1899) auch einzeln recherchieren.