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Artikelaktionen

Maßnahmen gegen den Eichenprozessionsspinner

Auch Bäume in den Campusbereichen der JLU werden behandelt

Information der Universitätsstadt Gießen

In der Woche vom 27. April 2020 wird das Gartenamt der Stadt Gießen wie in den vergangenen Jahren wieder Maßnahmen gegen den Eichenprozessionspinner (EPS) im Stadtgebiet ergreifen. Der unscheinbare Nachtfalter, der seine Larven besonders gerne in Eichen legt, kann neben Fraßschäden an Bäumen auch unangenehme Wirkung auf Menschen haben. Die giftigen Haare der Raupen können zu Allergien führen. In den Jahren 2018 und 2019 hat sich die Bekämpfung im Sprühverfahren mit dem Bacillus thuringiensis sehr bewährt. In den behandelten Bereichen kam es zu fast keinem Vorkommen des EPS mehr. Das Verfahren wird dieses Jahr wieder eingesetzt.

Im vergangenen Jahr gab es einen starken Befall im östlichen Stadtgebiet. Besonders betroffen waren beispielsweise Liegenschaften der Universität, des Studentenwerks, der Wohnbau Gießen, der Vitos-Klinik und der Waldgürtel um die Anneröder Siedlung. So kommt es in diesem Jahr erstmalig zu einem kooperativen Einsatz mehrerer Liegenschaftsverwaltungen in Gießen. An den diesjährigen Maßnahmen beteiligen sich neben der Stadt Gießen (ca. 900 Bäume) die Universität (ca. 170 Bäume), die Vitos-Klinik (Forensik; ca. 115 Bäume), die Wohnbau Gießen (ca. 150 Bäume) und das Studentenwerk (ca. 180 Bäume). Die Maßnahmen werden seitens des Gartenamtes der Stadt koordiniert.

Behandelt werden, wie auch schon in den Jahren 2018 und 2019, vorrangig sensible Bereiche wie Kitas, Schulen, Spiel-, Sport- und Freizeitanlagen, Parkanlagen und wohnortnahe Gebiete mit großen Eichenaufkommen, wie in der Anneröder Siedlung.

Das Gartenamt weist darauf hin, dass durch die Behandlung keine Gefahr für Bürgerinnen und Bürger besteht. Hinweise der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort sollten aber beachtet werden, damit die notwendigen Arbeiten schnell und effektiv abgeschlossen werden können.

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