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Land fördert Vorkurse für MINT-Fächer, Hochschuldidaktik und Internationalisierung des Studienangebots

JLU erhält für Lehrprojekte rund 6,4 Millionen Euro im hessischen Förderprogramm „Hohe Qualität in Studium und Lehre, gute Rahmenbedingungen des Studiums“ (QuiS)

Nr. 96 • 3. August 2021

Für ihre „Innovationsoffensive Qualität in Studium und Lehre“ hat das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) rund 5,6 Millionen Euro im Rahmen des hessischen Förderprogramms „Hohe Qualität in Studium und Lehre, gute Rahmenbedingungen des Studiums“ (QuiS) bewilligt. Verbesserte Informations- und Beratungsangebote für Studierende und Studieninteressierte, Vorkurse für MINT-Fächer sowie das Hochschuldidaktische Kompetenzzentrum können somit weitergeführt werden. „Das ist eine sehr gute und wichtige Nachricht für alle Lehrenden und Studierenden, die in hohem Maße von diesen Angeboten für ein qualitätsvolles Studium profitiert haben“, so Prof. Dr. Verena Dolle, JLU-Vizepräsidentin für Studium und Lehre. Die Projekte wurden bis 2020 im Projekt „Einstieg mit Erfolg“ aus dem Qualitätspakt Lehre aus Bundesmitteln gefördert. Seit diesem Jahr werden sie bereits mit zusätzlichen 800.000 Euro aus dem Programm QuiS finanziert, so dass die JLU insgesamt rund 6,4 Millionen Euro erhält. Mit dem Auslaufen der Übergangsfinanzierung können die Projekte durch die aktuelle Entscheidung des HMWK bis 2025 weitergeführt werden, die Hälfte der Kosten kommen aus dem QuiS-Fördertopf, der aus Mitteln des „Zukunftsvertrags Studium und Lehre stärken“ (ZVSL) des Bundes finanziert wird.

Mit QuiS-Mitteln fördert das HMWK zudem Vorhaben zur Internationalisierung des Studienangebots an der JLU. Studierende können somit auch in den kommenden Semestern an neuen virtuellen Austauschformaten teilnehmen und vom Heimatort aus erste interkulturelle Erfahrungen sammeln. Diese Programme wurden aufgrund der Reisebeschränkungen in der Corona-Pandemie entwickelt und erfreuen sich hoher Beliebtheit. Inzwischen haben rund 150 virtuelle Austauschveranstaltungen im Rahmen des Virtual International Programme (VIP) des Akademischen Auslandsamts der JLU stattgefunden. Weitere Schwerpunkte sind die Förderung der Auslandsmobilität im Lehramtsstudium, eine Steigerung des Studienerfolgs internationaler Studierender an der JLU und die Förderung internationaler Studierender im Medizinstudium.

Die pandemiebedingte Digitalisierung der Lehre war nicht nur für Lehrende, Studierende und Organisation eine Herausforderung, sondern bedeutete auch eine finanzielle Belastung für die Hochschulen. Denn neben der Einführung neuer Tools für die digitale Lehre mussten auch Lehrende und Studierende umfassend betreut und geschult werden, damit ein Studienangebot mit rund 90 Studiengängen erfolgreich überwiegend digital angeboten werden kann. Das Ministerium ersetzt mit QuiS einen Teil dieser Mittel und ermöglicht der JLU somit, bewährte digitale Formate auch über die Zeit der Corona-Pandemie hinaus anzubieten.

Gemeinsam mit der Philipps-Universität Marburg ist die JLU zudem mit dem Verbundprojekt LevelUp: Data Literacy and Serious Gaming erfolgreich, das im Rahmen von QuiS mit rund 1,3 Millionen Euro gefördert wird. Die Federführung liegt bei der JLU.

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