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Gütesiegel für eine familiengerechte Hochschule

 
Die Justus-Liebig-Universität Gießen hat erneut das Zertifikat „audit berufund-familie“ der gemeinnützigen Hertie-Stiftung erhalten – Zahlreiche Maßnahmen sollen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Studierende und Mitarbeiter erleichtern

Nr. 156 • 26. Juni 2009      

       

Die Justus-Liebig-Universität hat erneut das Zertifikat zum „audit familiengerechte hochschule“ erhalten. Die Urkunde wurde kürzlich durch die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, und die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft, Technologie, Dagmar Wöhrl (in Vertretung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie, Karl-Theodor zu Guttenberg) verliehen. JLU-Kanzler Dr. Michael Breitbach nahm das Zertifikat in Berlin entgegen. Die Verleihung des Zertifikats, die es der Universität erlaubt, den Titel „Familienfreundliche Hochschule“ für weitere drei Jahre zu tragen, ist für den Kanzler Anlass zur Freude, aber auch zugleich Ansporn für weitere Anstrengungen, die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie an der JLU zu verbessern.

 

Der erneuten Auszeichnung ging im vergangenen Jahr ein Audit voraus, in dem die Angebote der JLU zur Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie einmal mehr auf dem Prüfstand standen. Die Auditorin informierte sich beispielsweise über Kinderbetreuungs- und Beratungsangebote. Zudem wurden weiterführende Ziele familiengerechter Studienbedingungen sowie einer familienbewussten Personalpolitik definiert. Die daraus resultierenden Maßnahmen will die Universität Gießen innerhalb der nächsten drei Jahre umsetzen. Die Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung „berufundfamilie gGmbH“ bescheinigte der JLU bereits Ende vergangenen Jahres die erneute erfolgreiche Durchführung des „audit familiengerechte hochschule“. Die öffentliche Verleihung des Zertifikats fand jedoch erst in der vergangenen Woche statt.

 

Bereits vor drei Jahren hatte die JLU das Grundzertifikat zum „audit familiengerechte hochschule“ erhalten. Es versteht sich als strategisches Managementinstrument, das Wege aufzeigt, wie die Vereinbarkeit von Beruf beziehungsweise Studium und Familie verbessert und langfristig in der Hochschulpolitik verankert werden kann. Viel hat sich seither bereits an der JLU getan. Beispiele sind etwa ein Tagesmütternetz für Studierende, eine Sozialberatung für Studierende mit Kind und Eltern-Kind-Räume. Lehrveranstaltungen und Prüfungen werden möglichst familiengerecht organisiert. So können Studierende, die Kinder oder pflegebedürftige Angehörige zu versorgen haben, einen Antrag auf Verlängerung des Prüfungszeitraums stellen, um die Prüfungsbelastungen zu verringern. Insgesamt hat sich das Bewusstsein für eine familienfreundliche Hochschule mit einer familiengerechten Infrastruktur verstärkt.

 

Für die nächsten Jahre hat sich die JLU wieder zahlreiche Ziele gesetzt, um ihren Weg als familiengerechte Hochschule erfolgreich fortzusetzen. Unter anderem soll der wissenschaftliche Nachwuchs familienbewusst gefördert werden. Dazu gehört der weitere Ausbau der Kinderbetreuungsangebote. Auch ist geplant, dass nicht nur Studierende, sondern auch Beschäftigte das Tagesmütternetz nutzen können. Für wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Beschäftigte sollen die Möglichkeiten ausgebaut werden, Arbeitszeiten flexibel und familienfreundlich zu gestalten.

        

 

Foto zur Pressemitteilung:

Bildunterschrift: JLU-Kanzler Dr. Michael Breitbach nahm in Berlin die Urkunde von Familienministerin Ursula von der Leyen und der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium, Dagmar Wöhrl entgegen.

Bild: berufundfamilie gGmbH

 

  • Kontakt:

Marion Oberschelp

JLU-Frauenbeauftragte

Ludwigstraße 23

35390 Gießen

Telefon: 0641 99-12050

Fax: 0641 99-12059

E-Mail: marion.oberschelp@uni-giessen.de

 

Herausgegeben von der Pressestelle der Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041