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Europäische Gesellschaft für Frauen in theologischer Forschung: Prof. Ute Eisen steht deutscher Sektion vor

 
Neutestamentlerin setzt an der Justus-Liebig-Universität Gießen Schwerpunkte in den Bereichen Genderforschung und literaturwissenschaftlicher Analyse der Bibel

Nr. 4 • 7. Januar 2013

Prof. Dr. Ute E. Eisen ist neue Vorsitzende der deutschen Sektion der Europäischen Gesellschaft für Frauen in theologischer Forschung / European Society of Theological Research (ESWTR). Die 1986 gegründete ESWTR ist mit über 650 Mitgliedern eine der größten europäischen theologischen Gesellschaften und versammelt Forscherinnen verschiedener Konfessionen aus dem Bereich der Theologie, der Religionswissenschaften und benachbarten Gebiete aus rund 25 europäischen Ländern.

Alle zwei Jahre findet eine internationale Konferenz zu einem aktuellen feministisch-theologischen Thema statt. Dazwischen treffen sich Frauen zu regionalen und nationalen Konferenzen sowie zu kontinuierlicher Arbeit in thematischen und fachbezogenen Arbeitsgruppen. Zum Thema „Widerstand und Visionen – Neue Horizonte” findet vom 28. August bis 1. September 2013 in Dresden die 15. internationale Konferenz der Gesellschaft statt.

Die 2003 an der Universität Heidelberg habilitierte Neutestamentlerin Ute E. Eisen ist seit 2004 Professorin für Altes und Neues Testament an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU). Ihre Forschungsschwerpunkte liegen derzeit in den Bereichen Genderforschung und literaturwissenschaftliche Analyse der Bibel. Sie löst Prof. Dr. Maria Häusl, Professorin für Altes Testament, Technische Universität Dresden, an der Spitze der deutschen Sektion der ESWTR ab.

  • Kontakt:

Prof. Dr. Ute E. Eisen
Institut für Evangelische Theologie
Karl-Glöckner-Straße 21H, 35394 Gießen
Telefon: 0641 99-27130

Pressestelle der Justus-Liebig-Universität Gießen, Telefon 99-12041

Prof. Ute E. Eisen. Foto: Klaus Weddig
Prof. Ute E. Eisen. Foto: Klaus Weddig