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„Tradition in Transition. Lebenswelten der Himba in Nord-Namibia“

Geographie-Studierende der Justus-Liebig-Universität Gießen konzipieren Ausstellung über Indigene in Nord-Namibia – Eröffnung am 20. Januar im Rahmen des „Namibia-Day 2020“

Nr. 10 • 16. Januar 2020

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Hipothe in ihrer Hütte in einer Himba-Siedlung bei Epupa im äußersten Norden Namibias. Foto: Prof. Dr. Andreas Dittmann
Wie leben die Himba in Nord-Namibia? Was bedeutet es, bis heute ein Leben nahezu unberührt von der Zivilisation zu führen? Welche Rahmenbedingungen sind nötig, damit das halbnomadische Hirtenvolk, das bis heute hauptsächlich von Viehzucht sowie zudem von Mais- und Kürbisanbau lebt, eine dauerhaft gesicherte Existenzgrundlagen hat? Interessante Einblicke ermöglicht eine Foto- und Posterausstellung von Geographie-Studierenden. Die Ausstellung „Tradition in Transition. Lebenswelten der Himba in Nord-Namibia“ wird am 20. Januar 2020 um ca. 19.30 Uhr im Rahmen des „Namibia-Day 2020“ an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) eröffnet. Sie ist bis zum 23. Mai 2020 in der Zweigbibliothek der UB im Zeughaus (werktags, zu den üblichen Öffnungszeiten) zu sehen.

Der „Namibia-Day 2020“ bietet Interessierten – Studierenden, Lehrenden und Gästen der JLU – vielfältige Einblicke in das Leben und in die Kultur des Landes im südwestlichen Afrika. Seit dem 8. November 2010 verbindet die JLU eine intensiv gelebte Kooperation mit der Namibia University for Science and Technology (NUST) in Windhoek; das Kooperationsabkommen wurde am 13. November 2015 verlängert. Austauschprogramme für Studierende und Forschungsaufenthalte für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler prägen diese Kooperation, über deren Inhalte, Möglichkeiten der Organisation und Förderung (Stipendien) der „Namibia Day“ informieren wird. Der „Namibia-Day“ findet in Kooperation des Instituts für Geographie mit dem Akademischen Auslandsamt (AAA) der JLU statt.

Das Programm beginnt um 14 Uhr mit einem Impulsvortrag von Laura Lizarazo, Akademisches Auslandsamt der JLU, zu Austausch- und Förderungsmöglichkeiten für JLU-Studierende und Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und wird um 16 Uhr fortgesetzt mit Erfahrungsberichten ehemaliger Austauschstudierender (Julia Plaß, Alexander Hilbig). Dieser Veranstaltungsteil findet im Kleinen Seminarraum, Neues Schloss, statt.

Es schließt sich um 18 Uhr ein öffentlicher Vortrag der Ethnologin Felicitas Dittmann, M.A., (Bonn) zum Thema „Perspektiven auf die Lebenswelten der Peripheren: Himba in Namibia“ vor der Gießener Geographischen Gesellschaft im Großen Hörsaal im Zeughaus, Senckenbergstraße 3, an.

Die Foto- und Posterausstellung „Tradition in Transition. Lebenswelten der Himba in Nord-Namibia“ wird gegen 19.30 Uhr in der Zweigbibliothek der UB im Zeughaus eröffnet. Sie zeigt Materialien von verschiedenen Forschungsreisen und Exkursionen zur ethnischen Minderheit der Himba in Nord-Namibia, die in zwei interdisziplinären Workshops unter der Leitung von Saskia Thorbecke, M.A. (Soziologie und Geographie, JLU), Felicitas Dittmann, M.A. (Ethnologie und Afrikanistik, Bonn) und Prof. Dr. Andreas Dittmann (Geographie und Ethnologie, JLU) von Studierenden gesichtet, analysiert und aufbereitet wurden. Zu sehen sind Fotografien, die sowohl die traditionelle Lebenswelt der bis 1990 weitgehend isoliert lebenden Halbnomaden zeigen als auch die Herausforderungen, die eine Anpassung an die globalisierte Moderne mit sich bringen.


  • Termin

„Namibia Day “ am 20. Januar 2020
Ausstellungseröffnung „Tradition in Transition. Lebenswelten der Himba in Nord-Namibia“ am 20. Januar 2020 um 19.30 Uhr
Ausstellung: 20. Januar bis 23. Mai 2020
Ausstellungsort: Zweigbibliothek der UB im Zeughaus, Senckenbergstraße 3, 35390 Gießen

  • Weitere Informationen

www.uni-giessen.de/geographie

  • Kontakt

; Institut für Geographie der JLU, Bereich Anthropogeographie
Senckenbergstraße 1
35390 Gießen
Telefon: 0641 99-36200

Presse, Kommunikation und Marketing • Justus-Liebig-Universität Gießen • Telefon: 0641 99-12041



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