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„Tout le monde kaputt“ – Der Erste Weltkrieg im Comic

 
Ausstellung in der Universitätsbibliothek – Eröffnung am 12. Juni 2013 mit den Autoren Kris und Maël

Nr. 113 • 12. Juni 2013

Die ganze Welt in Trümmern, die Menschen zerbrochen, zerstört, versehrt oder tot – so lässt sich aus heutiger Sicht der Erste Weltkrieg bilanzieren. Auch fast 100 Jahre nach dem Beginn der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ ist das Interesse an diesem zerstörerischen Ereignis ungebrochen:  In Kooperation mit dem  Historischen Institut und dem Gießener Graduiertenzentrum Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) zeigt die Universitätsbibliothek bis zum 7. Juli 2013 die Comic-Ausstellung „Tout le monde kaputt – Der Erste Weltkrieg im Comic“. Die Ausstellung wird am heutigen Mittwoch, 12. Juni 2013, um 19.45 Uhr im Ausstellungsraum der Universitätsbibliothek eröffnet.

In den Comicserien „Notre Mère la Guerre“ und „Svoboda!“ der französischen Autoren und Zeichner Kris, Maël und Pendanx  wird die Grausamkeit des Ersten Weltkrieges  in  erschütternden Szenen von der West- und der Ostfront visualisiert. Kris und Maël, die beiden Autoren von „Notre Mère la Guerre“, werden die Ausstellung in Gießen gemeinsam mit Dr. Bettina Severin-Barboutie  vom Historischen Institut der JLU eröffnen. Die Ausstellung, die an der Universität Düsseldorf konzipiert wurde und dort im vorigen Jahr erstmalig zu sehen war, bietet Einblicke in die Entstehung der beiden Comic-Serien und zeigt Auszüge aus den bisher erschienenen Alben.

Anhand von einmaligen Objekten aus der Sammlung des renommierten französischen Weltkriegsmuseums Historial de la Grande Guerre (Péronne/Frankreich) können sich die Besucherinnen und Besucher darüber hinaus selbst davon überzeugen, dass in den ausgestellten Comics weitaus mehr Dokumentarisches als Erdachtes steckt.

  • Termin

Ausstellung „Tout le monde kaputt“ – Der Erste Weltkrieg im Comic
Eröffnung: Mittwoch, 12. Juni 2013, 19.45 Uhr
Ort: Universitätsbibliothek (Ausstellungsraum), Otto-Behaghel-Straße 8, 35394 Gießen

Die Ausstellung ist bis zum 7. Juli 2013 täglich von 8.30 bis 23 Uhr zu sehen.

  • Kontakt

Dr. Bettina Severin-Barboutie, Historisches Institut/Neuere Geschichte   
Telefon: 0641 99-28166

Claudia Martin-Konle, Universitätsbibliothek/Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0641 99-14500

Pressestelle der Justus-Liebig-Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041