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EnergEthik an Schule und Universität

 
Dipl. Chem. Jennifer Friebe und ihr Projektteam von der Universität Gießen gewinnen beim Wettbewerb für Studierende des Bundesministeriums für Bildung und Forschung – Schülern wird Energieforschung nahe gebracht

Nr. 116 • 4. Juni 2010

 

Das Projekt „EnergEthik“ der chemischen Institute der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist einer der 13 Gewinner beim bundesweiten Wettbewerb für Studierende „Energie für Ideen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das Team um Dipl. Chem. Jennifer Friebe erhält 10.000 Euro für die Umsetzung ihrer Idee. An der Durchführung des Projekts wirkten Prof. Dr. Richard Göttlich und Prof. Dr. Siegfried Schindler von den chemischen Instituten mit, sowie Dr. Wolfgang Achtner, Hochschulpfarrer und Privatdozent am Institut für evangelische Theologie. Von schulischer Seite sind bislang an dem bereits angelaufenen Projekt die Gesamtschule Solms sowie die Gesamtschule Gießen-Ost beteiligt.

Eine siebenköpfige Jury von Wissenschaftlern und Kommunikationsprofis wählte die 13 besten Projektideen zur Vermittlung der Energieforschung aus. Gesucht wurden im „Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie“ kreative und ungewöhnliche Ideen von Studierenden, die Kindern und Jugendlichen verständlich machen, worum es bei der Energieforschung geht und was jeder für die Zukunft der Energie tun kann. Jedes der ausgezeichneten Projekte erhält für die Realisierung 10.000 Euro.

Bei dem Projekt „EnergEthik“ handelt es sich um eine Kooperation zwischen Natur- und Geisteswissenschaften, welche speziell an die Schulen der Umgebung gerichtet ist. Die ethischen Aspekte des Themas „Energie der Zukunft“ sollen neben den naturwissenschaftlichen Grundlagen gleichberechtigt in fächerübergreifenden Unterricht vermittelt werden. In diesem Rahmen werden Schulkassen an die JLU zu Schülerlaboren und Experimentalvorlesungen eingeladen. Es sind aber auch AGs, Projekttage und Unterrichtseinheiten zum Thema „EnergEthik“ an den Schulen geplant. Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung, zu der auch Gastredner aus Industrie und Forschung eingeladen werden, bekommen die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit ihre Ergebnisse zu präsentieren.

Mit dem seit 2007 in die Wissenschaftsjahre integrierten Wettbewerb für Studierende möchte das BMBF den direkten Dialog zwischen Hochschulen und der Öffentlichkeit zusätzlich stärken. Das Wissenschaftsjahr Energie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Initiative Wissenschaft im Dialog und der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren ausgerichtet. Im Mittelpunkt steht die Bedeutung der Energieforschung für die Sicherung einer nachhaltigen Energieversorgung.

Weitere Informationen zum Projekt „EnergEthik“ der JLU sowie zu den anderen Gewinnern:

www.uni-giessen.de/cms/energethik,
www.energie-fuer-ideen.de
www.zukunft-der-energie.de.


  • Kontakt:


Prof. Dr. Richard Göttlich
Institut für Organische Chemie der JLU
Heinrich-Buff-Ring 58, 35392 Gießen
Telefon: 0641 99-34340



Herausgegeben von der Pressestelle der Justus-Liebig-Universität Gießen

 

Dipl. Chem. Jennifer Friebe. Foto: Privat