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„Gesundheitliche Risiken erkennen – Und dann?“

 
Tagung am 3. Juni 2009 für Verantwortliche und Fachkräfte in sozialen Einrichtungen

Nr. 118  • 29. Mai 2009

Die Verminderung von psychosozialen und gesundheitlichen Risiken liegt im aktuellen Interesse der Akteure aus Jugendhilfe und Gesundheitsförderung. Die Fachtagung „Gesundheitliche Risiken erkennen – Und dann?“ richtet sich am Mittwoch, 3. Juni 2009, an Fachkräfte und Verantwortliche der Jugendhilfe, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Kindertagesstätten, Schulen und ähnlicher Einrichtungen. Die Veranstaltung wird von der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung e.V. in Kooperation mit dem Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit sowie der Justus-Liebig-Universität Gießen organisiert.

In den letzten Jahren werden immer wieder Begriffe wie Armut, soziale Lebenslage, frühe Risikoerkennung und Hilfe sowie Gesundheitsförderung miteinander in Verbindung gebracht. Diese Begriffe bleiben für viele Akteure abstrakt, insbesondere wenn es darum geht, sie in das eigene berufliche Handlungsfeld einzuordnen, um dann gegebenen falls Konsequenzen zu ziehen.

Die Fachtagung will den Teilnehmern zeigen, wie sie gesundheitliche Risiken bei Menschen in schwierigen sozialen Lebenslagen im eigenen beruflichen Handlungsfeld früher erkennen können, und sie dazu motivieren, qualitätsgesteuerte Maßnahmen zu initiieren.

Für Lehrerinnen und Lehrer ist die Veranstaltung beim IQ akkreditiert und mit zehn Leistungspunkten eingestuft.

  • Termin:

Mittwoch, 3. Juni 2009, 10 bis 16 Uhr, Alte Universitätsbibliothek, Bismarckstraße 37, 35390 Gießen

  • Weitere Informationen:

www.uni-giessen.de/cms/tagung-gesundheitsrisiken (Flyer mit Programm)

  • Kontakt:

Sabine Becker
Institut für Wirtschaftslehre des Haushalts und Verbrauchsforschung
Bismarckstraße 37, 35390 Gießen
Telefon: 0641 99-39301, Fax: 0641 99-39309

 

Herausgegeben von der Pressestelle der Justus-Liebig-Universität, Telefon: 0641 99-12041