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Kuscheltier und Puppe beim Arzt

 
Medizinstudenten der Justus-Liebig-Universität untersuchen und behandeln Stofftier & Co. im „Teddybärkrankenhaus“ auf dem Gießener Kirchplatz

Nr. 122 • 9. Juni 2010


Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre findet in diesem Sommer zum vierten Mal  das „Teddybärkrankenhaus“ auf dem Gießener Kirchplatz statt. Am Mittwoch, 16. Juni 2010 von 9 bis 16 Uhr, können Kinder zwischen vier und acht Jahren ihre Lieblings-Stofftiere und Puppen untersuchen und behandeln lassen. Die „Teddydocs“ sind Medizinstudierende der Fachschaft Humanmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU). Ohne selbst betroffen zu sein, lernen die Kinder auf spielerische Art und Weise den Krankenhausablauf kennen, Berührungsängste abzubauen und erfahren etwas über ihren eigenen Körper.

Gesundheitliche Probleme der Kinder selbst sind nicht Gegenstand des Projekts, denn diese können und sollen nicht von Studierenden der Medizin behandelt werden. Zum Umgang mit den „Stoffpatienten“ gehören die körperliche Untersuchung, wie etwa das Abhören,  bildgebende Verfahren mit selbstgebauten Röntgenanlagen, Behandlung mittels Pflastern, Verbänden – auch aus Gips – sowie das Nähen von „Wunden“. Um die Patienten zuhause weiterversorgen zu können, gibt es in der Apotheke heilende Tees und andere „Arzneimittel“. Die Kinder haben außerdem die Möglichkeit einen Rettungswagen zu erkunden.
Für den Vormittag haben sich bereits zahlreiche Kindergärten angemeldet, anschließend sind Eltern mit ihren Kindern und natürlich den Kuscheltieren herzlich eingeladen teilzunehmen.

  • Weitere Informationen:

www.fsmed.net/teddy

  • Termin:

Mittwoch, 16. Juni 2010, 9 bis 16 Uhr, Kirchplatz

  • Kontakt:


Fachschaft Humanmedizin Gießen, Gaffkystr. 9-11, 35390 Gießen
Telefon: 0641 9940330

 

 

Herausgegeben von der Pressestelle der Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041