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Artikelaktionen

Neue Sitzverteilung im Senat

 
Höhere Wahlbeteiligung als bei den letzten Wahlen

28. Januar 2009

In diesem Wintersemester fanden erneut die Wahlen der Vertreterinnen und Vertreter aller Gruppen für den Senat, die so genannten „großen“ Wahlen, und für die Fachbereichsräte der Fachbereiche 01 bis 11 statt. Insgesamt beteiligten sich 22,83 Prozent aller Universitätsangehörigen an den Wahlen zum Senat. Bei den Professoren lag die Wahlbeteiligung bei 77,98 Prozent, und damit etwas höher als 2007 (75,23 Prozent). Von den Studierenden haben in diesem Jahr 21,71 Prozent an den Wahlen zum Senat teilgenommen, auch diese Zahl liegt höher als vor zwei Jahren (19,21 Prozent). Von den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gingen diesmal 22,54 Prozent zur Wahl (2007: 20,59 Prozent). Auch beim administrativ-technischen Personal ist die Wahlbeteiligung in diesem Jahr leicht auf 25,94 Prozent gestiegen (2007: 24,52 Prozent).

In der Professorengruppe erhielt die Liste "Vereinigte Professoren" wie 2007 vier Sitze. Die „Neue Universität“ (NU) erhielt ebenfalls vier Sitze und damit einen mehr als vor zwei Jahren. Die Liste "Demokratische Universität" (DU) erhielt einen Sitz (2007: zwei Sitze).
Bei den Studierenden waren diesmal vier Listen zur Wahl angetreten, von denen der "Ring Christlich Demokratischer Studenten" (RCDS) und die „Anarchistische Pogo Liste“ keinen Sitz gewannen. Die Liste „Jusos und UniGrün" gewann zwei Sitze, die Liste „BU: Für Solidarität und freie Bildung“ einen Sitz.
Bei den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern traten diesmal zwei Listen an: Die Liste "Interfak-GRF – Pragmatische Mitte" erhielt zwei Stimmen, die "Demokratische Universität" (DU) eine Stimme.
Bei der Gruppe der administrativ-technischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter traten zur Senatswahl wieder zwei Listen an: "Unabhängige Liste" und "VER.DI", die wieder mit jeweils einem Sitz im neuen Senat vertreten sind.

Der Senat hat nach dem Hessischen Hochschulgesetz die Aufgabe, über Angelegenheiten von Forschung, Lehre und Studium, die die gesamte Hochschule betreffen oder von grundsätzlicher Bedeutung sind, zu beraten und die Geschäftsführung des Präsidiums zu überwachen. Er hat insgesamt 17 Mitglieder, davon neun Vertreterinnen und Vertreter der Professorengruppe, drei Studierende, drei wissenschaftliche Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter und zwei administrativ-technische Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter.

Gemeinsam mit der Wahl der Gremienmitglieder werden jeweils auch die stellvertretenden Mitglieder gewählt. Mit beratender Stimme gehören dem Senat außerdem die Mitglieder des Präsidiums, ein Mitglied des Hochschulrats, die Frauenbeauftragte und die Vorsitzenden von AStA und Personalrat sowie eine Vertretung der Fachschaftenkonferenz an. Den Vorsitz hat der Präsident.