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Warum man bei Fieber keinen Hunger hat

 
Südafrikanische Wissenschaftlerin forscht im Rahmen eines Humboldt-Post-Doc-Stipendiums am Institut für Veterinär-Physiologie

Nr. 145 • 23. Juni 2010


Südafrikanischer Gast am Institut für Veterinär-Physiologie: Dr. Lois M. Harden, Juniorprofessorin der Medical School der „University of the Witwatersrand“ in Johannesburg, Südafrika, forscht im Rahmen eines Humboldt-Post-Doc-Stipendiums zunächst bis Februar 2011 an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Sie untersucht in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Joachim Roth zentralnervös kontrollierte Krankheitssymptome.

Dabei geht sie der Frage nach, wie Fieber, Appetitlosigkeit und andere Veränderungen im Rahmen von Entzündungsreaktionen oder Infektionen ausgelöst und aufrecht erhalten werden. Der Zusammenhang zwischen den Vorgängen im Gehirn von Tieren und Menschen wurde bereits vor einigen Jahren entdeckt, so dass die Suche nach Medikamenten, die das Körperbefinden verbessern, stetig vorangetrieben werden kann.

Der Forschungsaufenthalt von Dr. Harden soll die Zusammenarbeit zwischen der südafrikanischen Universität und der JLU forcieren. Der Kontakt kam unter anderem dadurch zustande, dass Proben aus Südafrika in Gießen analysiert werden. „Viele Tests können in Südafrika nicht adäquat durchgeführt werden“, so Dr. Harden.

Die Humboldt-Stiftung vergibt Humboldt-Forschungsstipendien für Postdoktoranden und erfahrene Wissenschaftler aus dem Ausland, die überdurchschnittlich qualifiziert sind und am Anfang ihrer wissenschaftlichen Laufbahn stehen. Mit dem Humboldt-Forschungsstipendium haben sie die Möglichkeit, ein selbst gewähltes, langfristiges Forschungsvorhaben in Kooperation mit einem selbst gewählten wissenschaftlichen Gastgeber an einer Forschungseinrichtung in Deutschland durchzuführen.

  • Kontakt:

Prof. Dr. Joachim Roth
Institut für Veterinär-Physiologie
Frankfurter Straße 100, 35392 Gießen
Telefon: 0641 99-38850

Herausgegeben von der Pressestelle der Universität Gießen, Telefon: 0641 99-12041

Dr. Lois M. Harden. Foto: privat
Dr. Lois M. Harden. Foto: privat