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JLU begrüßt Empfehlungen des Wissenschaftsrates zu Perspektiven des deutschen Wissenschaftssystems

 
Erhöhung der Grundfinanzierung der Hochschulen und verstärkte Zusammenarbeit im Wissenschaftssystem wichtige Eckpfeiler

Nr. 148 • 15. Juli 2013

Der Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) Prof. Dr. Joybrato Mukherjee begrüßt die aktuellen Empfehlungen des Wissenschaftsrates für das deutsche Wissenschaftssystem. Darin macht sich das Gremium unter anderem für eine Stärkung der Grundfinanzierung stark: „Eine verlässliche Erhöhung der Grundfinanzierung der Hochschulen ist erforderlich, um ihnen für die Bewältigung ihrer Kernaufgaben Planungssicherheit zu gewährleisten“, heißt es in dem Bericht des Wissenschaftsrates. Die JLU unterstützt zudem den Vorschlag zur Verstetigung und Erhöhung der Gemeinkostenpauschale von 20 Prozent auf 40 Prozent.

Das Wissenschaftssystem sei in seiner jetzigen Struktur und seiner institutionellen Differenziertheit grundsätzlich in der Lage, den komplexen Anforderungen aus Gesellschaft, Kultur, Wirtschaft und Politik zu entsprechen, so der Wissenschaftsrat. Es müsse nun auf seinem hohen Leistungsniveau strukturell und finanziell nachhaltig weiterentwickelt werden. Perspektiven dafür zeigt der Wissenschaftsrat in seinen Empfehlungen auf. Er setzt darin auf ein vielfältiges, funktional und auch institutionell differenziertes Wissenschaftssystem, dessen Kern die Hochschulen bilden und das miteinander vernetzt ist – sowohl kooperativ als auch wettbewerblich. So sollen Instrumente etabliert werden, mit denen sich langfristig – auch nach Auslaufen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder – Schwerpunkte an Hochschulen etablieren lassen. In diesem Zusammenhang begrüßt der JLU-Präsident ausdrücklich das Instrument der „Liebig-Zentren“: „Wir bringen mit der großen Liebig-Tradition unserer Universität in verschiedenen leistungsstarken Bereichen der JLU alle Voraussetzungen für die Etablierung von ‚Liebig-Zentren‘ mit.“

„Der Wissenschaftsrat richtet einen integrativen Blick auf das gesamte Wissenschaftssystem“, lobt Mukherjee. „Er plädiert für eine Weiterentwicklung der horizontalen Differenzierung des Wissenschaftssystems statt Hierarchisierungsplanspiele zu verfolgen.“ Den geforderten Maßnahmenkatalog hat der Wissenschaftsrat in einem „Zukunftspakt für das Wissenschaftssystem“ zusammengefasst, mit dem sich die Gestaltung und Finanzierung des Wissenschaftssystems neu regeln ließen.

Pressestelle der Justus-Liebig-Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041