Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Gießener Physiker untersuchen optische Mischkristalle

DFG-Forschungsgruppe mit Beteiligung der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU)

Nr. 148 • 28. September 2020

Forscher des Instituts für Theoretische Physik der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) sind an der neuen materialwissenschaftlichen Forschungsgruppe FOR5044 „Periodische niedrigdimensionale Defektstrukturen in polaren Oxiden“ beteiligt. Ko-Sprecher des an der TU Clausthal angesiedelten Projekts der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ist der JLU-Physiker Prof. Dr. Simone Sanna. Die Forschungsgruppe untersucht Mischkristalle aus Lithiumniobat und Lithiumtantalat. Durch die Variation des Verhältnisses von Niob und Tantal lassen sich die Kristalleigenschaften maßschneidern. Damit ist es zum Beispiel möglich, die elektronischen und atomaren Transportprozesse zu verändern und die sogenannten ferroelektrischen Domänen kontrollieren.

Auf der einen Seite lassen sich dadurch neue Einsichten in materialwissenschaftlich-physikalische Phänomene gewinnen. Auf der anderen Seite lassen sich Materialien mit optimierten Eigenschaften für spezifische Anwendungen erstellen.

Längerfristig will der Verbund die Eigenschaften dieser Materialkombination identifizieren, die neue Anwendungen ermöglichen, insbesondere im Hochtemperaturbereich, aber auch in der integrierten Akustik, Photonik und Sensorik. Die Gießener Arbeitsgruppe Theoretische Festkörperspektroskopie unterstützt das Vorhaben der Forschungsgruppe mit computergestützten Modellen der Mischkristalle.

  • Kontakt

, Arbeitsgruppe Festkörperspektroskopie
Institut für Theoretische Physik

Presse, Kommunikation und Marketing • Justus-Liebig-Universität Gießen • Telefon: 0641 99-12041


abgelegt unter: Forschung