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„Uni Grün“, Jusos und „Für Solidarität und freie Bildung“ vertreten Studierende im Senat

 
Wahlen zum Senat und zu den Fachbereichsräten: Studentische Mitglieder der Universität waren bei den „kleinen“ Wahlen zur Stimmabgabe aufgerufen

Nr. 16 • 25. Januar 2012

Fast 25.300 Studierende hatten im Wintersemester an der Justus-Liebig-Universität Gießen die Wahl. Sie konnten bei den so genannten „kleinen“ Universitätswahlen ihre Stimme für die Wahlen zum Senat und zu den elf Fachbereichsräten abgeben. Im Senat sind in der Gruppe der Studierenden künftig folgende drei Listen vertreten: „Uni Grün – die grüne Hochschulgruppe“, Jusos und „Für Solidarität und freie Bildung“.

Insgesamt fünf Listen hatten sich in diesem Wintersemester um die Sitze in dem wichtigen Gremium beworben: Die Listen 1 „Die Studentenunion – Projekt Bildung und Zukunft“ und 2 „Projekt Zukunft“ kamen jedoch nicht zum Zuge. Die Wahlbeteiligung lag bei den Wahlen zum Senat bei 14,8 Prozent. Bei den Wahlen zu den Fachbereichsräten war die Wahlbeteiligung im Fachbereich 10 – Veterinärmedizin mit 34,5 Prozent mit Abstand am höchsten.

In der Zeit zwischen dem 19. Dezember 2011 (Versendung der Briefwahlunterlagen) und dem 24. Januar 2012, dem letzten Tag der Urnenwahl, waren alle Studierenden aufgefordert, ihre Stimme für die Wahlen zum Senat und zu den Fachbereichsräten abzugeben. Gleichzeitig erfolgten die Wahlen zum Studierendenparlament (StuPa), und den Fachschaftsräten. Gewählt wurde nach dem Hessischen Hochschulgesetz (HHG) und nach der Wahlordnung der JLU vom 7. November 2008 in der Fassung des ersten Änderungsbeschlusses vom 11. Februar 2009.

Die Gruppe der Studierenden im Senat besteht  nach § 36 Abs. 4 Nr. 2 HHG aus drei Mitgliedern. Sie werden nach den Grundsätzen der Verhältniswahl unmittelbar und geheim gewählt, sofern mehrere Vorschlagslisten eingereicht werden. Der Senat hat nach dem Hessischen Hochschulgesetz die Aufgabe, über Angelegenheiten von Forschung, Lehre und Studium, die die gesamte Hochschule betreffen oder von grundsätzlicher Bedeutung sind, zu beraten und die Geschäftsführung des Präsidiums zu überwachen. Das Gremium hat insgesamt 17 Mitglieder, davon neun Vertreterinnen und Vertreter der Professorengruppe, drei Studierende, drei wissenschaftliche sowie zwei administrativ-technische Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter. Zudem wurden auch die stellvertretenden Mitglieder aus der Gruppe der Studierenden gewählt.  Mit beratender Stimme gehören dem Senat außerdem die Mitglieder des Präsidiums, ein Mitglied des Hochschulrats, die Frauenbeauftragte und die Vorsitzenden von AStA und Personalrat sowie eine Vertretung der Fachschaftenkonferenz an. Den Vorsitz hat der Präsident.

Gemäß § 44 Abs. 2 HHG beträgt die Anzahl der Sitze der studentischen Vertreterinnen und Vertreter in den Fachbereichsräten drei, soweit keine Vergrößerung der Fachbereichsräte vom Senat beschlossen wurde.

 

Neuwahl zum Fachbereichsrat Fachbereich 11 – Medizin 

 

Aufgrund einer bedauerlichen Organisationspanne im Wahlamt hatte der Wahlvorschlag der Zahnmediziner keine Berücksichtigung bei der Erstellung der Wahlvorschlagslisten gefunden. Der fristgerecht eingelegte Wahlvorschlag stand nicht auf den Wahlzetteln und war somit nicht wählbar. Der Wahlvorstand sowie der Kanzler als Wahlleiter haben daher im Einvernehmen beschlossen, dass die Wahlen für den Fachbereichsrat des Fachbereichs 11 abgebrochen wurden und Neuwahlen angesetzt werden. Die Wahlen für den Senat und für die übrigen Fachbereichsräte der Universität fanden im Fachbereich 11 wie geplant statt.   

      

  • Weitere Informationen lesen  Sie hier:
     
Wahlen zum Senat

 

Wahlen zu den Fachbereichsräten

 

 

Pressestelle der Justus-Liebig-Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041