Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Der Trojamythos in der Antikensammlung der Universität Gießen

 
Eröffnung der Ausstellung von Studierenden der Klassischen Philologie am 14. Juli 2010 – Gießener Trojabuch zu sehen

Nr. 168 • 12. Juli 2010


Seit Jahrtausenden fasziniert der Trojamythos Dichter und Künstler – nun steht er auch im Mittelpunkt einer Ausstellung in der Antikensammlung der Justus-Liebig-Universität Gießen. „Troja – Texte – Traditionen“ ist der Titel der Ausstellung, die am Mittwoch, 14. Juli 2010, um 19 Uhr eröffnet wird (Wallenfels’sches Haus, Kirchenplatz 6). Sie wurde während des laufenden Sommersemesters von Studenten der Klassischen Philologie in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Helmut Krasser und Mario Baumann vom Institut für Altertumswissenschaften gestaltet.

Bei der Ausstellungseröffnung gibt es einen Überblick über den Entstehungsprozess und die Thematik der Ausstellung. Im Anschluss besteht bei einem Umtrunk die Möglichkeit, Fragen direkt an die Mitwirkenden zu richten. Die Besucher werden von Homers Ilias und Odyssee werden über weitere Stationen bis hin zur mittelalterlichen Rezeption geführt. Die Ausstellung thematisiert Vergils Aeneis, lateinische Kurzfassungen, Homer-Comics und literarische Momentaufnahmen der Kaiserzeit, die spätantiken „Augenzeugenberichte“ des Dares und Dictys sowie mittelalterliche Interpretationen des Stoffes, wie etwa Heinrich von Veldekes Eneit. Als Höhepunkt der Ausstellung auch das Gießener Trojabuch aus dem 15. Jahrhundert zu sehen sein.

Um bereits den Kleinsten den Sagenschatz um Troja näherzubringen, wird am 29. August 2010 ab 11 Uhr die Archäologin und Kinderbuchautorin Elke Böhr zu Gast im Wallenfels’schen Haus sein und zum Abschluss der Ausstellung für Kinder ab sechs Jahren aus ihrem Buch „Odysseus“ vorlesen.

Zu der Ausstellung kann ein Begleitheft erworben werden, das weiterführende Informationen sowie Erläuterungen zu allen Themen enthält. Die Ausstellung ist bis zum 29. August 2010 dienstags bis sonntags von 10 bis 16 Uhr zu sehen. Weitere Termine und Führungen, auch für Schulklassen, Vereine oder sonstige Gruppen nach Vereinbarung. Der Eintritt ist frei.

  • Termine:

Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 14. Juli 2010, 19 Uhr
Wallenfels’sches Haus, Kirchenplatz 6, 35390 Gießen

„Odysseus“-Lesung für Kinder ab sechs Jahren mit der Kinderbuchautorin Elke Böhr: Sonntag, 29. August 2010, 11 Uhr
Wallenfels’sches Haus, Kirchenplatz 6, 35390 Gießen

  • Kontakt:

Dr. Matthias Recke
Institut für Altertumswissenschaften
Otto-Behaghel-Straße 10D, 35394 Gießen
Telefon: 0641 99-28053 / -28051

Herausgegeben von der Pressestelle der Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041