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„Obama und der Paradigmenwechsel“

 
Was hat sich in den USA und in Deutschland verändert? Internationale Tagung an der Justus-Liebig-Universität Gießen vom 30. Juni bis 2. Juli 2011

Nr. 168 • 15. Juni 2011        

   

„Obama und der Paradigmenwechsel: Was hat sich in den USA und in Deutschland verändert?“ (“Obama and the Paradigm Shift: The Measure of Change in the United States and in Germany“) Im Rahmen einer dreitägigen internationalen Tagung werden sich zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dieser zentralen Frage und damit zusammenhängenden Themen in ihren kulturellen und politischen Dimensionen widmen. Gastgeberin ist  Prof. Dr. Greta Olson, Institut für Anglistik der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU). Der Auftakt der Veranstaltung im Gästehaus (Alexander-von-Humboldt-Haus) der JLU  ist am Donnerstag, 30. Juni.2011, ab 17.00 Uhr. Die Tagung endet am Samstag, 2. Juli 2011 gegen 13.30 Uhr.

Eine Gelegenheit für die Vertreter der Medien, mit der Gastgeberin und Organisatorin der Konferenz, Prof. Greta Olson,  ins Gespräch zu kommen, besteht am Donnerstag, um 16 Uhr. Die Eröffnung der Konferenz findet direkt im Anschluss statt.

Die internationale Tagung untersucht diejenigen Gebiete in Kultur und Politik, in denen im Zuge der Präsidentschaft Barack Obamas die größten Veränderungen erwartet wurden. Im dritten Jahr seiner Präsidentschaft und nach der politischen Abstrafung der Demokratischen Partei in den „midterm elections“ stellt sich die Frage, ob Obama seine Versprechungen von Wandel („Change“) einlösen konnte, mit neuer Dringlichkeit. Im U.S.-amerikanischen Kontext fragt die Tagung vor allem danach, ob und inwieweit Veränderungen in der Rassenpolitik stattgefunden haben, neue Rollenmodelle in Bezug auf Maskulinität und Femininität geprägt wurden und eine Überwindung der politischen Spaltung der amerikanischen Gesellschaft – also ein Ende der sogenannten „culture wars“ – erreicht werden konnte. In Bezug auf Deutschland gehen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Fragen nach, ob und inwieweit Obamas Präsidentschaft Auswirkungen auf vergleichbare politische Felder hatte und weiterhin hat. Die wissenschaftliche Tagung ist die erste zum „Phänomen Obama“ in Deutschland und zeichnet sich durch ihre transnationale Perspektive aus.

15 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den USA und Deutschland setzen sich mit dem Themenkomplex in Vorträgen auseinander. Thomas Holt, Professor für American and African American History an der Universität Chicago und Autor von „The Problem of Race in the Twenty-First Century“ (Harvard 2000), eröffnet die Konferenz am Freitagabend mit einem Vortrag zum Thema „The Problem of Race in the Age of Obama“. Am Freitag begrüßt Gastgeberin Olson zudem Prof. Melissa Harris-Perry, Professorin für Politikwissenschaft an der Tulane Universität. Prof. Harris-Perry erregte nationales Aufsehen mit ihrem Buch Barbershops, Bibles, and BET: Everyday Talk and Black Political Thought (Princeton 2004) und betreibt einen eigenen Polit-Blog für „The Nation“.     

        

  • Termin: Internationale Tagung vom 30. Juni.2011 (ab 17:00 Uhr) bis  2. Juli 2011
  • Gelegenheit zum Pressegespräch mit Gastgeberin Prof. Greta Olson am Donnerstag, 30. Juni 2011, um 16 Uhr
  • Veranstaltungsort: Gästehaus der Justus-Liebig-Universität Gießen

Alexander-von-Humboldt-Haus

Rathenaustraße 24 A

35394 Gießen

 

  • Kontakt:

Birte Christ

Justus-Liebig-Universität Gießen

Institut für Anglistik

Otto-Behaghel-Straße 10 B

35390 Gießen

Telefon: 0641 99-30090

 

Herausgegeben von der Pressestelle der Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041