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JLU-Delegation besucht Partneruniversität in Tiflis

 
Intensivierung der Kooperation geplant – Wichtiger Partner im östlichen Europa

Die langjährige Zusammenarbeit der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) mit der Ivane Javakhishvili Tbilisi State University (TSU) in Tiflis, Republik Georgien, soll weiter intensiviert werden. Nachdem der Rektor der TSU Alexander Kvitashvili, bis 2010 georgischer Arbeits-, Sozial- und Gesundheitsminister, im November 2011 die JLU besucht hat, erfolgte nun auf Einladung Kvitashvilis der Gegenbesuch einer Gießener Delegation in Tiflis: Vom 23. bis 25. Juli 2012 reisten JLU-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee, die Kooperationsbeauftragte Prof. Dr. Dr. Annette Otte und die Leiterin des Akademischen Auslandsamtes der JLU Julia Volz nach Georgien.

Auf dem Programm standen Gespräche mit dem Rektor der TSU, mit georgischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Mitgliedern der Universitätsverwaltung. Außerdem besuchte die Gießener Delegation in Tiflis das Informationszentrum des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), das Büro des EU-Hochschulkooperationsprogramms Tempus, das die Zusammenarbeit mit den EU-Nachbarländern fördert, und das Goethe-Institut.  Abgerundet wurde das Programm durch Gespräche mit dem deutschen Botschafter Ortwin Hennig sowie im georgischen Ministerium für Bildung und Wissenschaft mit Vize-Ministerin Irine Kurdaze und Vize-Minister Nodar Surguladze.

Prof. Mukherjee sagte: „Mit Georgien verbindet uns seit langem eine enge wissenschaftliche Austausch- und Kooperationsbeziehung. Diese in vielerlei Hinsicht spannende und herausfordernde Region im östlichen Europa liegt uns an der JLU am Herzen.“  

Die TSU ist ein wichtiger Kooperationspartner der JLU im Kaukasus. Neben einem Studierendenaustausch zwischen den beiden Universitäten gibt es verschiedene gemeinsame Forschungsprojekte, die in Gießen vor allem am Zentrum für internationale Entwicklungs- und Umweltforschung (ZEU) angesiedelt sind. Dazu gehört zum Beispiel das Projekt  „Wechselwirkung von ökologischen und sozialen Prozessen in Bergregionen Georgiens (AMIES)“, das von der Volkswagen-Stiftung gefördert wird.

 

Pressestelle der Justus-Liebig-Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041