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Wie röntgt man einen Elefantenfuß?

 
Vom 20. bis 24. Juli 2010 findet der Jahreskongress der „Europäischen Vereinigung für Bildgebung in der Tiermedizin“ im Uni-Hauptgebäude statt

 

Nr. 176 • 14. Juli 2010

 

Dass man einen Elefantenfuß gar nicht anders als einen Pferdefuß röntgt, nämlich mit speziellen Blöcken, auf die der hoffentlich kooperative, große, graue Patient seinen kranken Fuß stellen muss, ist unter anderem Thema des Jahreskongresses der europäischen Vereinigung für Bildgebung in der Tiermedizin (European Veterinary Diagnostic Imaging). Er findet statt vom 20. bis zum 24. Juli 2010 im Hauptgebäude der Justus-Liebig Universität Gießen (JLU). Der Kongress wird organisiert von den Mitarbeitern der Klinik für Kleintiere (Chirurgie), unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Kramer. Im Vorprogramm werden eine Vielzahl von Seminaren zu unterschiedlichen Bereichen der bildgebenden Diagnostik in der Tiermedizin angeboten, wie zum Beispiel Kernspintomographie oder Computertomographie. Das Hauptprogramm bietet neben Eröffnungsvorträgen von anerkannten Spezialisten aus Tier- und Humanmedizin, jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, aktuelle Forschungsprojekte zu präsentieren. Der Kongress findet in englischer Sprache statt. 

 

  • Weitere Informationen:
www.evdi2010.de

 

 

  • Termin:

20. bis 24. Juli 2010
Ort: Uni-Hauptgebäude, Ludwigstraße 23, 35390 Gießen

  • Kontakt:

Prof. Dr. Martin Kramer, Klinik für Kleintiere (Chirurgie)
Frankfurter Straße 108, 35392 Gießen
Telefon: 0641 99-38500


Herausgegeben von der Pressestelle der Universität Gießen, Telefon: 0641 99-12041