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Gießener Forscher koordinieren internationales Verbundprojekt zur Systemanalyse beim Raps

 
2,1 Millionen Euro Forschungsgelder für genetische Untersuchungen beim Raps bewilligt – Ehrgeiziges Projekt startet im Juli

Nr. 177 • 10. Juli  2009

Wissenschaftler am Institut Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung I der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) konnten sich in einer internationalen Ausschreibung mit einem neuen Konzept zur Systemanalyse von komplexen Merkmalen bei Kulturpflanzen durchsetzen. In der auf deutscher Seite von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierten ERANET Plant Genomics-Ausschreibung setzte sich ein von Dr. Rod Snowdon geführtes Verbundvorhaben im Wettbewerb gegen etwa 60 transnationalen Projektideen durch. Dr. Snowdon ist Akademischer Rat am Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung I (Leiter: Prof. Dr. Dr. Wolfgang Friedt). Mit einer Bewilligung von insgesamt 2,1 Millionen Euro Forschungsgeldern steht das mit besten Gutachternoten bedachte Gießener Vorhaben an der Spitze der insgesamt zwölf bewilligten ERANET-PG-Konsortien.

Mit einem neuen Konzept zur „assoziativen Systemanalyse“ (ASSYST) wird das Konsortium um Dr. Snowdon während der dreijährigen Projektlaufzeit ab Juli 2009 die globale Genexpression bei der Keimlingsentwicklung, Samenentwicklung und Ertragsbildung beim Raps untersuchen. Für diese Untersuchungen werden unter anderem neueste Techniken der ultraschnellen DNA-Sequenzierung eingesetzt und umfangreiche Ressourcen für die Analyse des Raps-Genoms – das Genom ist das gesamte Erbgut – und für die Züchtung von Raps zur Verfügung gestellt.

Zur Mitwirkung an dem ehrgeizigen Vorhaben konnten renommierte Arbeitsgruppen am John Innes Centre in Norwich, Großbritannien, am Plant Biotechnology Institute des Nationalen Forschungszentrum Kanadas, von Agriculture & AgriFood Canada sowie am Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln gewonnen werden.

  • Weitere Informationen:

www.plantbreeding-giessen.de

  • Kontakt:

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Friedt
Heinrich-Buff-Ring 26-32, 35392 Gießen
Telefon: 0641 99-37420, Fax: 0641 99-37429

Herausgegeben von der Pressestelle der Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041