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Juristen und Wirtschaftswissenschaftler kommen direkt zum Ziel

 
Justus-Liebig-Universität Gießen öffnet Einbahnstraßenring für Radfahrer – Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub Gießen (ADFC) begrüßt die Neuregelung und bittet insbesondere die Autofahrer, auf die neue Verkehrsregelung zu achten

Nr. 181 • 23. September 2013

Die  Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) hat kürzlich die Verkehrsregelung am Campus Recht und Wirtschaft geändert. Der Einbahnstraßenring wurde zur Tempo-30-Zone erklärt und für den Radverkehr in Gegenrichtung geöffnet. Radfahrer können nun die einzelnen Gebäude direkt ansteuern.

Bisher mussten die Juristen und Wirtschaftswissenschaftler bis zu 700 Meter Umweg fahren oder ihr Fahrrad gegen die Einbahnstraßenrichtung schieben, wenn sie rechtskonform am Verkehr teilnehmen wollten. Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub Gießen (ADFC) hatte daher die Hochschulleitung gebeten, die Einbahnregelung für den Radverkehr aufzuheben, was das Präsidium gerne zugesagt hat. 

„Es ist ein wichtiges Ziel des Präsidiums, den Rad- und Fußverkehr an der Universität zu fördern“, sagt Kanzler Dr. Michael Breitbach, der darauf verweist, dass mehr Rad- und weniger Autoverkehr nicht nur zu einer lebenswerteren Stadt führen, sondern sich auch finanziell für die Universität auszahlen, denn Mitarbeiter, die regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit fahren, seien deutlich seltener krank und kommen morgens fit zur Arbeit.

Dr. Breitbach, der selber regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit fährt, weiß jedoch auch, dass die Öffnung von Einbahnstraßen nur eine von vielen nötigen Maßnahmen ist, um das Radfahren komfortabel zu machen. Die JLU achte daher bei Neubauten stets auch darauf, dass gute Fahrradabstellanlagen entstehen, die nach Möglichkeit überdacht werden. Die Universität werde daher innerhalb des nächsten Jahres auch auf dem Campus an der Licher Straße einen Großteil der alten Fahrradabstellanlagen erneuern, so dass Fahrräder sicher angeschlossen werden können. Im Zuge des Neubaus des neuen Lehrveranstaltungsgebäudes werden weitere Abstellanlagen entstehen, die zum Teil auch überdacht werden.

„Der ADFC Gießen begrüßt, dass die Universität verstärkt auf den Radverkehr setzt und bittet insbesondere die Autofahrer, auf die neue Verkehrsregelung zu achten“, erklärt Jan Fleischhauer, Vorstandsmitglied des ADFC Gießen und Mitarbeiter des Instituts für Didaktik der Physik der JLU. Gerade beim Ausparken, aber auch in unübersichtlichen Kurven sollten Autofahrer stets mit Radfahrern aus der Gegenrichtung rechnen, appelliert der Fahrrad-Experte: Radfahrer sollten zumindest in den nächsten Wochen besonders vorsichtig in Gegenrichtung fahren, da es einzelne Autofahrer und Fußgänger geben könnte, die die neue Regelung noch nicht wahrgenommen haben.

 

  • Weitere Informationen

www.adfc-giessen.de

  • Kontakt

ADFC Gießen
Jan Fleischhauer

Pressestelle der Justus-Liebig-Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041

 

Ab sofort brauchen Radfahrer nicht mehr zu schieben: Die JLU hat den Einbahnstraßenring am Campus Recht und Wirtschaft für den Radverkehr geöffnet.
Ab sofort brauchen Radfahrer nicht mehr zu schieben: Die JLU hat den Einbahnstraßenring am Campus Recht und Wirtschaft für den Radverkehr geöffnet.