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Auf den Wegen der Zwergfledermaus

 
Fledermäuse als Naturlotsen: Exkursionsreihe der AG Säugetierökologie der Justus-Liebig-Universität Gießen kommt nach Staufenberg-Mainzlar

Nr. 185 • 2. August 2010

Die zweite Exkursion der Veranstaltungsreihe „Fledermäuse als Naturlotsen“ startet am 7. August 2010 um 20.30 Uhr in Staufenberg-Mainzlar (Im Brühl, Lumdabrücke). Die Reise in die geheimnisvolle Welt der Fledermäuse beginnt mit einer kleinen Einführung in die Biologie und Ökologie dieser Tiergruppe. Anschließend folgen die Exkursionsteilnehmer den Zwergfledermäusen zu ihrem Jagdrevier am Mainzlarer See. Sie können die Zwergfledermäuse und andere Arten bei ihrer nächtlichen Mahlzeit beobachten.

Die Arbeitsgruppe Säugetierökologie der Justus-Liebig-Universität Gießen unter der Leitung von Prof. Dr. Jorge A. Encarnação, Professur für Säugetierökologie, lädt herzlich zu dieser kostenfreien Exkursionsreihe ein und freut sich auf großes Interesse. Anmeldungen sind nicht erforderlich.

Mehrere Wochenstubenkolonien der Zwergfledermaus kommen in Staufenberg vor, in denen Sommer für Sommer viele Jungtiere in Gebäudespalten zur Welt gebracht werden. Diese sind schon nach spätestens vier Wochen in der Lage, mit schnellen und wendigen Flügen weitgehend unbemerkt unzählige Mücken und andere „Plagegeister“ zu vertilgen. Dem aufmerksamen Beobachter bietet sich dennoch die Möglichkeit, sie in naturnahen Gärten und um Straßenlaternen zu entdecken.

Ziel dieser Exkursion ist es, den Teilnehmern die einheimischen Fledermäuse näher zu bringen und einen tieferen Einblick in deren Verhalten und Merkmale zu geben. Vielleicht kann ja auch im eigenen Zwischendach eine Zwergfledermaus ein Heim finden? „Auch wenn es vielen vielleicht gar nicht bewusst ist, kann effektiver Artenschutz bereits vor der eigenen Haustür beginnen“, sagt Prof. Encarnação.

  • Termin: Fledermaus-Exkursion: am 7. August 2010,

Treffpunkt: Staufenberg-Mainzlar (Im Brühl, Lumdabrücke)
Die kostenfreien Exkursion beginnt um 20.30 Uhr und dauert ca. zwei Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

  • Kontakt:

Prof. Dr. Jorge A. Encarnação, Professur für Säugetierökologie
IFZ – Tierökologie & Spezielle Zoologie, Heinrich-Buff-Ring 26, 35392 Gießen
Telefon: 0641 99-35701; 99-35760


Herausgegeben von der Pressestelle der Universität Gießen, Telefon: 0641 99-12041