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Wissenschaftsminister Boris Rhein zum Antrittsbesuch an der Universität Gießen

 
Zweitgrößte Hochschule des Landes von herausragender Bedeutung für den Erfolg des hessischen Wissenschaftsstandortes

Nr. 20 • 29. Januar 2014

Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) hat am Mittwoch, 29. Januar 2014, als erste Universität Hessens den neuen Minister für Wissenschaft und Kunst, Boris Rhein, zu seinem Antrittsbesuch empfangen. Der Präsident der über 400 Jahre alten Forschungsuniversität, Prof. Dr. Joybrato Mukherjee, hieß den Wissenschaftsminister im historischen Hauptgebäude herzlich willkommen: „Wir freuen uns über die Gelegenheit, Ihnen unsere traditionsreiche, in Forschung und Lehre gleichermaßen erfolgreiche Universität vorzustellen“, sagte Prof. Mukherjee. Er setze angesichts der zunehmenden Herausforderungen, etwa mit Blick auf die steigenden Studierendenzahlen und den härter werdenden Forschungswettbewerb, großes Vertrauen in den neuen Wissenschaftsminister. Der jüngst geschlossene Koalitionsvertrag der hessischen Landesregierung, in dem unter anderem eine Erhöhung der Grundfinanzierung für den Hochschulpakt 2016-2020 angekündigt wurde, ziele in die richtige Richtung.
 
Wissenschaftsminister Boris Rhein sagte: „Die Justus-Liebig-Universität ist in Forschung, Lehre und Wissenstransfer sehr gut aufgestellt. Als zweitgrößte Hochschule des Landes, mit ihrer Vernetzung sowohl in Mittelhessen als auch mit der Metropolregion Rhein-Main und mit ihrem einzigartigen Fächerprofil trägt sie zum Erfolg des hessischen Hochschulsystems entscheidend bei.“
 
Zwei Projekte in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder seit 2006, aktuell sieben Sonderforschungsbereiche (SFB/TRR) der Deutschen Forschungsgemeinschaft, mehrere große Projekte in der Landesexzellenzinitiative LOEWE, die Beteiligung an drei von sechs Nationalen Gesundheitsforschungszentren und viele weitere Erfolge belegen es – die JLU steht in der Forschung hervorragend da. Auch ihr Lehrangebot erweist sich als hochattraktiv, wie die neuen Allzeit-Rekordwerte im Wintersemester 2013/14 zeigen: 6.886 Erstsemester und 26.864 Studierende insgesamt.

Wissenschaftsminister Boris Rhein zeigte sich im Gespräch mit der Hochschulleitung sehr interessiert an den verschiedenen Bereichen, in denen die JLU besonders profiliert ist, so unter anderem in der kulturwissenschaftlichen und lebenswissenschaftlichen Spitzenforschung, in der strukturierten Doktorandenausbildung und in der Lehrerbildung. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Vernetzung mit starken Partnern in der Region sowie national und international – in der Netzwerk- und Verbundbildung mit starken Partnern ist die JLU sehr aktiv und erfolgreich. So wurde vor kurzem der lebenswissenschaftliche Schwerpunkt der JLU dank der Entscheidung des Landes Hessen, ein LOEWE-Zentrum für Insektenbiotechnologie und Bioressourcen einzurichten, deutlich gestärkt. Aus dem LOEWE-Zentrum soll mittelfristig eine eigenständige Fraunhofer-Einrichtung mit einem Neubau in Gießen, der 2017 fertiggestellt werden soll, entstehen. In diesen Tagen erst hat der Pharmakonzern Sanofi-Aventis angekündigt, gemeinsam mit Fraunhofer in großem Umfang in die Antibiotika-Forschung einzusteigen und dazu seine Stammsammlung im Gießener Forschungsbau anzulegen.

 

Pressestelle der Justus-Liebig-Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041

 

Boris Rhein, Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst, mit JLU-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee beim Antrittsbesuch an der Universität Gießen.  Foto: JLU-Pressestelle / Sara Strüßmann
Boris Rhein, Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst, mit JLU-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee beim Antrittsbesuch an der Universität Gießen. Foto: JLU-Pressestelle / Sara Strüßmann