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Auf den Spuren der Haselmaus

 
Öffentliche Exkursionsreihe der Professur für Säugetierökologie startet am 5. August 2011 um 11 Uhr im Gießener Hoppenstein – Einladung zum Pressegespräch vor Ort bei Gießen-Allendorf um 10 Uhr

Nr. 217 • 29. Juli 2011

    
Die Haselmaus ist ein kleines, überwiegend nachtaktives Säugetier. Durch die versteckte und scheue Lebensweise sind die Kenntnisse über Vorkommen und Verbreitung dieses Bilches in Deutschland derzeit noch lückenhaft. Dennoch lässt sich ein Rückgang dieser Art für Hessen verzeichnen. Wissenschaftler gehen von einer deutlichen Gefährdung aus. Tierfreunde haben am Freitag, 5. August 2011, um 11 Uhr Gelegenheit, sich unter fachkundiger Anleitung auf die Spuren der Haselmaus zu begeben.

Die Vertreter der Medien sind vor Beginn der Exkursion herzlich zu einem Pressegespräch um 10 Uhr (vor Ort im Hoppenstein bei Gießen-Allendorf) eingeladen. Für Fragen stehen Mitarbeiter der AG Säugetierökologie sowie Vertreter von Hessen-Forst FENA, NABU und Regierungspräsidium Gießen gerne zur Verfügung.

Für einen effektiven Artenschutz werden genauere Kenntnisse über Verbreitung und Ansprüche der Tiere benötigt. Aus diesen Gründen befasst sich die Arbeitsgruppe Säugetierökologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) unter der Leitung von Prof. Dr. Jorge Encarnação intensiv mit dieser interessanten Tierart. In Zusammenarbeit mit Hessen-Forst FENA, dem NABU Landesverband Hessen und dem Regierungspräsidium Gießen werden die Gießener Wissenschaftler eine hessenweite Studie durchführen, die bekannte Vorkommen von Haselmäusen untersucht und weitere Nachweise erbringt.

Um einen tieferen Einblick in die Ökologie der Haselmaus zu ermöglichen, bietet die AG Säugetierökologie der JLU im Rahmen ihrer diesjährigen öffentlichen und kostenfreien Exkursionsreihe zu einheimischen Säugetieren am Freitag, 5. August um 11 Uhr eine Haselmaus-Exkursion an. Im Hoppenstein bei Gießen-Allendorf werden der derzeitige Kenntnisstand und die Lebensweise der Haselmaus vermittelt.  Fragen wie beispielsweise „Ist die Haselmaus eine Maus?“, „Was frisst die Haselmaus?“ oder „Wie viele Junge kann ein Weibchen bekommen?“ können bei dieser Gelegenheit geklärt werden. Mit etwas Glück lässt sich auch eine Haselmaus blicken.

Treffpunkt der kostenfreien Exkursion ist die Kreuzung Hoppensteinstraße/ Triebstraße bei Gießen-Allendorf in der Nähe des dortigen Biergartens. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr und wird etwa 1,5 Stunden dauern.
Anmeldungen sind nicht erforderlich.

Ausblick

Die nächste Veranstaltung der AG Säugetierökologie ist eine Feldhamster-Exkursion am Sonntag, 14. August 2011, um 15 Uhr, die einen Blick auf die Spuren von Feldhamstern und anderen Wühlern ermöglichen soll. Der Sonntagsspaziergang mit Mitarbeitern der AG Säugetierökologie beginnt am Bahnhof in Langgöns.

Im internationalen Jahr der Fledermaus wird die AG Säugetierökologie im Rahmen der bundesweiten Batnight am Samstag, 27. August 2011, um 19.30 Uhr eine Fledermaus-Exkursion anbieten. Treffpunkt ist der Parkplatz vor dem Seniorenzentrum am Philosophenwald in Gießen (Tannenweg).

Die beiden kostenfreien Exkursionen dauern ca. 1,5 Stunden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

       

  • Termine 
  • Pressegespräch am Freitag, 5. August 2011, um 10 Uhr, Treffpunkt im Hoppenstein, Gießen-Allendorf
  • Haselmaus-Exkursion am Freitag, 5. August um 11 Uhr im Hoppenstein, Gießen-Allendorf
  • Kontakt:

Professur für Säugetierökologie
Prof. Dr. Jorge A. Encarnação
IFZ - Tierökologie & Spezielle Zoologie
Heinrich-Buff-Ring 26, 35392 Gießen
Telefon: 0641 99 – 35701;  Fax: 0641  99 – 35709

Herausgegeben von der Pressestelle der Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041

 

Haselmaus, Jungtier - Foto: AG Säugetierökologie
Haselmaus, Jungtier - Foto: AG Säugetierökologie