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Feierliche Begrüßung des neuen Jahrgangs am GCSC

 
48 neue Doktoranden aus zehn Ländern feiern am 19. Oktober 2009 ihren Einstand am International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC)

Nr. 233 • 12. Oktober 2009


Die 48 neuen Mitglieder des International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) werden am Montag, 19. Oktober 2009, ab 18 Uhr mit einem feierlichen Festakt begrüßt. Prof. Dr. Ansgar Nünning, Direktor des GCSC, und Prof. Dr. Wolfgang Hallet, Leiter des GCSC-Teaching Centre, werden die Veranstaltung in der Aula im JLU-Hauptgebäude (Ludwigstraße 23) mit einem Vortrag über die Philosophie der Doktorandenausbildung eröffnen. Darüber hinaus werden auch Doktoranden der älteren Jahrgänge ihre neuen Kommilitonen begrüßen.

Im Anschluss an den Festakt besteht die Gelegenheit zum informellen Austausch. Für die musikalische Gestaltung der Feier sorgen der frisch gegründete Chor des Graduiertenzentrums und die aus der Gießener Jazzinitiative bekannte Band SPAM unter der Leitung von Michael Basseler.

Aus über 400 Bewerbern hat ein Gremium aus Doktoranden, Postdoktoranden und Professoren die neuen Mitglieder des GCSC ausgesucht. „Im Auswahlverfahren zählt in erster Linie ein hervorragendes wissenschaftliches Exposé“, sagt Geschäftsführer Dr. Martin Zierold. „Darüber hinaus erwarten wir von unseren Mitgliedern jedoch auch Eigeninitiative und Einsatzbereitschaft. Schließlich nehmen die Doktoranden aktiv an der Veranstaltungsplanung teil, zum Beispiel indem sie Tagungen oder Workshops organisieren.“

„Die aktive Einbindung der Doktoranden in die Programmplanung gehört zur Grundlage unseres Erfolgskonzepts“, erläutert Prof. Nünning. Während deutschlandweit immer mehr Doktorandenschulen neu entstehen, kann das GCSC auf eine Geschichte zurückblicken, die schon vor acht Jahren mit der Gründung des Gießener Graduiertenzentrum Kulturwissenschaften (GGK) begann. 2001 boten Doktorandenbefragungen die Grundlage für ein damals revolutionäres, strukturiertes Promotionsprogramm. „Unser Prinzip der regelmäßigen Betreuung, die den unterschiedlichen Dissertationsphasen gerecht wird, hat sich bewährt“, bilanziert Prof. Nünning angesichts der zahlreichen ausgezeichneten Bewerbungen, die in diesem Jahr wieder beim GCSC eingegangen sind. Dabei betont er: „Unser Ziel ist immer gleich geblieben: optimale Promotionsbedingungen zu schaffen. Dieses konstante Ziel verlangt immer wieder neue, zeitgerechte und bedarfsorientierte Ansätze – und eine solche kreative Programmgestaltung kann nur im Dialog mit engagierten Mitgliedern entstehen.“

  • Termin:

Feierliche Begrüßung des neuen Doktorandenjahrgangs am GCSC:
Montag, 19. Oktober 2009, 18 Uhr

Vortrag „What we believe in“ von Prof. Dr. Ansgar Nünning
und Prof. Dr. Wolfgang Hallet: 18.15 Uhr

Aula im JLU-Hauptgebäude, Ludwigstraße 23, 35390 Gießen

  • Kontakt:

Vera Stadelmann, International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC)
Telefon: 0641 99-30044

Herausgegeben von der Pressestelle der Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041