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Experten diskutieren über die Zukunft der Archive

 
Tagung „Archive 2.0“ an der Justus-Liebig Universität Gießen (JLU) lotet Perspektiven für Archive und Wissenschaftler aus

Nr. 255 • 28. Oktober 2010

Wissenschaftler aus dem ganzen Bundesgebiet treffen sich am Donnerstag, 11. November 2010, zu der Tagung "Archive 2.0: Die Zukunft des (Kommunal) Archivs als Hist-Network – Kollaborative Formen eines forschend-entdeckenden Lernens". Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage nach der Grenze des Archivs: Was kann, muss und will, was darf ein Archiv in Zeiten des Internets bereitstellen? Organisiert wird die Tagung von der Professur für Didaktik der Geschichte an der JLU, vom Stadtarchiv Gießen und vom Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI).

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrer und Lehrernachwuchs sowie Archivare und Vertreter der Regionalgeschichte. Die Experten wollen diskutieren, inwieweit das Archiv mit der Digitalisierung seinen originären Gegenstandsbereich verliert; inwieweit historische Forschung im Sinne einer Eventkultur popularisiert wird oder nicht doch eine deutliche Erweiterung und Intensivierung der Zusammenarbeit mit den Nutzern – hier besonders der Schulen - sowie historischer Forschung möglich sind.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Bitte melden Sie sich bis zum 4. November 2010 per E-Mail an.

  • Termin

Donnerstag, 11. November 2010, 9 Uhr bis 17 Uhr,
im Rathaus, Berliner Platz 1, 35398 Gießen

  • Weitere Informationen

www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb04/institute/geschichte/didaktik/termin_intern/geschichtsdidaktisches-kolloquium

  • Kontakt

Dr. Jens Aspelmeier, Historisches Institut, Seminar für Didaktik der Geschichte,
Otto-Behagel-Straße 10 E, 35394 Gießen
Telefon: 0641 99-28315

Herausgegeben von der Pressestelle der Universität Gießen, Telefon: 0641 99-12041