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Von Mythenbildern bis Lebensmittelchemie: 3. Science Day bietet Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte

 
Unter dem Motto „What’s new at JLU?“ stellen Neuberufene am 18. November 2009 ihre Forschungsgebiete vor

Nr. 256 • 4. November 2009

Einblicke in aktuelle, spannende Forschungsprojekte an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ermöglicht der 3. Science Day am Mittwoch, 18. November 2009. Universitätspräsident Prof. Dr. Stefan Hormuth lädt alle Interessierten zu einem Nachmittag der Wissenschaft in die Aula der JLU ein, Ludwigstraße 23, 35390 Gießen. Ab 14 Uhr werden sechs Neuberufene aus den verschiedensten Disziplinen – Geographie, Kriminologie, Musikwissenschaften, Klassische Archäologie, Physik und Lebensmittelbiotechnologie – ihre Forschungsgebiete in kurzen, allgemeinverständlichen Vorträgen vorstellen.
 
So werden die Auswirkungen des Klimawandels in verschiedenen Regionen Deutschland dargestellt und Handlungsmöglichkeiten der Regionalplanung aufgezeigt. Ein Vortrag beschäftigt sich mit so genannten Amokläufen aus kriminologischer Sicht, ein anderer untersucht die Bedeutung der Musik im Horrorfilm. Weitere Themen sind die Konstruktion von Held und Antiheld in griechischen Mythenbildern, nanotechnologische chemische Sensoren sowie neue Wege zu besseren Lebensmitteln mit Hilfe der Lebensmittelbiotechnologie.

Ab 17.30 Uhr gibt es ein kaltes Büffet.

  • Termin:

Mittwoch, 18. November 2009, 14 Uhr
Aula im JLU-Hauptgebäude, Ludwigstraße 23, 35390 Gießen

  • Programm:

14 Uhr: Grußwort der Zweiten Vizepräsidentin Prof. Dr. Katja Becker

14.15 Uhr: Prof. Dr. Christian Diller (Institut für Geographie)
Klimawandel in Deutschland – Handlungsmöglichkeiten der Regionalplanung

14.45 Uhr: Prof. Dr. Britta Bannenberg (Professur für Kriminologie)
So genannte „Amokläufe“ aus kriminologischer Sicht

15.15 Uhr: Prof. Dr. Frank Hentschel (Institut für Musikwissenschaften)
Background Noise to Civilization - Die Musik im Horrorfilm

16 Uhr: Prof. Dr. Anja Klöckner (Professur für Klassische Archäologie)
An ihren Feinden sollt ihr sie erkennen: Zur Konstruktion von Held und Antiheld in griechischen Mythenbildern

16.30 Uhr: Prof. Dr. Martin Eickhoff (I. Physikalisches Institut)
„Zwergnase“ – Nanotechnologische chemische Sensoren

17 Uhr: Prof. Dr. Holger Zorn (Institut für Lebensmittelchemie und Lebensmittelbiotechnologie)
Lebensmittelbiotechnologie – neue Wege zu besseren Lebensmitteln

  • Kontakt:

Dr. Jamilah Michel
Dezernat A1, Forschung und Wissenstransfer
Ludwigstraße 23, 35390 Gießen
Telefon: 0641 99-12123
E-Mail: Jamilah.Michel@admin.uni-giessen.de

Herausgegeben von der Pressestelle der Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041