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Kooperationsabkommen besiegelt strategische Partnerschaft mit kolumbianischer Universität

 
JLU-Delegation kehrt von erfolgreicher Reise nach Medellín und Bogota zurück

Nr. 289 • 8. November 2011


Eine seit fast 50 Jahren währende erfolgreiche Zusammenarbeit der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) mit der kolumbianischen Universidad de Antioquia in Medellín ist in der vergangenen Woche in ein neues, breit aufgestelltes Kooperationsabkommen gemündet. Die siebenköpfige JLU-Delegation mit Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee an der Spitze ist am 6. November 2011 von ihrer erfolgreichen einwöchigen Reise nach Kolumbien zurückgekehrt. „Für die Internationalisierung der JLU ist Kolumbien ein ganz wichtiger Partner in Lateinamerika“, sagte Prof. Mukherjee. „Das Kooperationsabkommen mit der Universidad de Antioquia ist Ausdruck unserer strategischen Zusammenarbeit mit einer der besten Forschungseinrichtungen des Landes.“

An der feierlichen Unterzeichnung des Abkommens in Medellín nahmen unter anderem der Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland, Alejandro Tieck, und die Botschaftsrätin Dr. Barbara May, Referentin für Wirtschaftliche Zusammenarbeit, Kultur und Protokoll der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Bogota, teil.

Die Delegation, die viele Bereiche des Fächerspektrums der JLU abdeckte, konnte in ihren Gesprächen an der Universidad de Antioquia viele gemeinsame Interessen identifizieren. Das Kooperationsabkommen bildet nun die Grundlage für akademischen Austausch in diesen Bereichen; eine gemeinsam ausgearbeitete „road map“ konkretisiert das Abkommen und dient als Arbeitsplan für die nächsten fünf Jahre. Zuletzt gipfelte die erfolgreiche die Zusammenarbeit der beiden Universitäten in der gemeinsam mit weiteren kolumbianischen Partnern erfolgten Gründung des vom Deutschen Akademischen Austausch-Dienst (DAAD) geförderten Exzellenzzentrums zur Meeresforschung CEMarin, das im Herbst 2010 in Santa Marta an der kolumbianischen Karibikküste im Beisein des Bundestagsvizepräsidenten Dr. Hermann Otto Solms und des deutschen Botschafters Jürgen Mertens eröffnet wurde. Aus dem sehr ähnlichen Fächerspektrum beider Hochschulen ergibt sich die beste Basis für eine Ausdehnung der Kooperation auch auf andere Fachbereiche.

Beim anschließenden Besuch in Bogota standen Termine in der Deutschen Botschaft, an der Universidad de los Andes sowie im Bildungsministerium auf dem Programm. Begleitet wurde die Delegation hier von Dr. Sven Werkmeister, Leiter des DAAD-Informationszentrums in Bogota. An der Universidad de los Andes waren die Gießener die erste internationale Delegation, die vom neuen Rektor Dr. Pablo Navas Sanz de Santamaria empfangen wurden. Dieser zeigte dabei großes Interesse an der fast fünfzigjährigen Kooperation der beiden Hochschulen. Den Abschluss des Delegationsprogramms bildete ein Termin im Bildungsministerium mit dem für die Hochschulen zuständigen Vizeminister Dr. Javier Botero Álvarez.

Herausgegeben von der Pressestelle der Justus-Liebig-Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041