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Feierliche Eröffnung der Leibniz Graduate School

 
International Graduate Centre for the Study of Culture, Gießener Zentrum Östliches Europa und Herder-Institut Marburg gründen Graduiertenschule

Nr. 297 • 29. November 2010


Mit einem Festakt wird die Leibniz Graduate School for Cultures of Knowledge in Central European Transnational Contexts am Montag, 6. Dezember 2010, 15 Uhr, im Gästehaus der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) feierlich eröffnet.

Die Graduiertenschule ein weiterer Baustein in der engen Zusammenarbeit zwischen zwei Institutionen der Justus-Liebig-Universität Gießen, dem International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) und dem Gießener Zentrum Östliches Europa (GiZO) sowie dem Herder-Institut in Marburg.

Die Leibniz Graduate School hat sich zum Ziel gesetzt, eine auf modernen Konzepten basierende, im Ost-West-Kontext transnational strukturierte Graduiertenausbildung zu etablieren. Sie widmet sich einem Grundproblem des Wissenstransfers: der zunehmenden Internationalisierung der Forschung und des Wanderns von Konzepten und Organisationsformen. Gerade in einem zentraleuropäischen Ost-West-Kontext wird die Verständigung über kulturwissenschaftliche Kernthemen von innovativen Übernahmen wie von der Beständigkeit nationaler Deutungs- und Tradierungsmuster bestimmt. Die Leibniz Graduate School stellt dem ein Konzept des multilateralen, dialogischen Wissenstransfers gegenüber.

  • Programm

15.15 Uhr Begrüßung
Prof. Dr. Eva Burwitz-Melzer, Erste Vizepräsidentin der Justus-Liebig-Universität Gießen , Prof. Dr. Horst Carl, Graduate Studies Executive des International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC), Prof. Dr. Thomas Bohn, Zweiter Stellvertretender Geschäftsführender Direktor des Gießener Zentrums Östliches Europa (GiZo)

15.30-15.45 Uhr Grenzüberschreitungen und Transformationen von Wissen in multikulturellen Räumen - Vorstellung der Leibniz Graduate School for Cultures of Knowledge in Central European Transnational Contexts (Prof. Dr. Peter Haslinger)

15.45-16 Uhr Die Entstehung von Ludwik Flecks Wissenschaftstheorie in der Wissenskultur der Lemberger Moderne (Dr. Sylwia Werner)

16 -16.15 Uhr Wissenschaft als Konstrukt und Inszenierung: ein deutsch-polnischer Vernetzungsfall im Spiegel der Hygienediskurse (Justyna A. Turkowska M.A.)

16.15-16.45 Uhr Diskussion

16.45-17 Uhr Die neuzeitliche Residenzarchitektur in der Neumark  (mgr Dominika Piotrowska)

17 -17.15 Uhr Die Erkundung des Vorrats. Wissenschaftler und Akademien in den Imperien Ostmitteleuropas und die Bestimmung der verfügbaren Holzressourcen (ca. 1870-1914) (Dr. Christian Lotz)

17.15-17.30 Uhr Mediale Narration nationaler Identität - vom Druck bis zum „Web 2.0“. Eine Untersuchung am belarussischen Fall (Konrad Hierasimowicz M.A.)

17.30-18 Uhr Diskussion

18.15 Uhr Festvortrag
"Knowledge and Knowing: Managing and Measuring the New Across Space and Through Time" (Prof. Dr. Patrick Harries, Basel)

Anschließend Sektempfang mit Buffet.

  • Termin:

Montag, 6. Dezember 2010, 15 Uhr,
Uni-Gästehaus, Rathenaustraße 24a, 35394 Gießen

 

  • Kontakt:

Prof. Dr. Peter Haslinger (Sprecher), Herder-Institut e.V.
Gisonenweg 5-7, 35037 Marburg
Telefon: 06421 184101

Prof. Dr. Hans-Jürgen Bömelburg (stellv. Sprecher), Universität Gießen, Historisches Institut / Osteuropäische Geschichte
Otto-Behaghel-Straße 10, 35394 Gießen
Telefon: 0641 99-28020

Wiebke Rohrer M.A. (Geschäftsführerin), Herder-Institut e.V.
Gisonenweg 5-7, 35037 Marburg
Telefon: 06421 184102

Herausgegeben von der Pressestelle der Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041