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Schrauberalarm im Institut für Musikwissenschaft

 
Fans elektronischer Musik kommen beim kommentierten Aufbau und anschließendem Konzert der „Schrauber“ auf ihre Kosten

Nr. 302 • 3. Dezember 2010

„Schrauberalarm“ heißt es am Dienstag, 7. Dezember 2010, im Musiksaal des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Im Mittelpunkt des Abends steht natürlich die Musik, geschraubt wird aber trotzdem und zwar nicht nur beim Aufbau, sondern auch beim Konzert.

Das Trio „Die Schrauber“ spielt frei improvisierte Musik auf elektronischen Instrumenten. 2008 haben die Musiker im Rahmen eines Seminars für elektronische Musik an der JLU mit großem Erfolg einen Workshop und ein Konzert gegeben. Daran knüpft die Veranstaltung unter dem Motto „Schrauberalarm“ im Philosophikum II an.

Wer sich für das Equipment der Musiker interessiert, kann zum „kommentierten“ Aufbau ab 18 Uhr kommen. Hier besteht die Möglichkeit, den Musikern Fragen zu ihren sehr speziellen Instrumenten zu stellen.

Der New Yorker Hans Tammen spielt auf einer ganz besonderen Gitarre, deren Klang wie die Instrumente seiner beiden Bandkollegen mit einem Computer prozessiert wird. Der Kölner Joker Nies baut Kinderinstrumente und andere elektronische Geräte zu neuen Instrumenten um, auf denen er ganz eigene Klänge produziert. Der Dritte im Bunde ist Mario de Vega aus Mexico City am Turntable. Nach der Pause improvisiert Peter Geisselbrecht (JLU) am Flügel mit dem Trio.

Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei.

  • Termin

Dienstag, 7. Dezember 2010, 20 Uhr.
Musiksaal des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik,
Philosophikum II, Haus D, Karl-Glöckner-Straße 21, 35394 Gießen

  • Kontakt

Peter Geisselbrecht, Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik
Karl-Glöckner-Straße 21 D, 35394 Gießen
Telefon: 0641 99-25111

Herausgegeben von der Pressestelle der Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041