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Wird in Kasachstan Kasachisch gesprochen?

 
Internationales Symposium an der Professur für Turkologie

Nr. 306 • 24. November 2011

Zum ersten Mal findet außerhalb der Länder der ehemaligen Sowjetunion ein Symposium rund um Themen der kasachischen Sprache statt. Im Senatssaal der Justus-Liebig-Universität Gießen geht es vom 30. November bis zum 2. Dezember 2011 unter dem Titel „Kasachisch im postsowjetischen Kasachstan“ um diese Sprache, die mit dem Türkischen weitläufig verwandt ist. Kasachisch wird auf einer riesigen Fläche zwischen den östlichen Ausläufern Europas an der Wolga und den Steppen des westlichen China gesprochen. Seine Verbreitung entspricht dabei etwa der Größe Kerneuropas. Mit seinen rund 10 Millionen Sprechern gehört es allerdings nicht zu den „großen“ Sprachen der Welt. Als Staatssprache der nach dem Zerfall der Sowjetunion gegründeten, rohstoffreichen Republik Kasachstan gewinnt es zu Lasten des immer noch dominanten Russisch an Boden.

Hier setzt die Gießener Tagung an, die von der VolkswagenStiftung finanziert und vom Gießener Zentrum Östliches Europa (GiZo) unterstützt wird. Neben Experten verschiedener akademischer Einrichtungen Kasachstans werden auch Beiträge von Wissenschaftlern aus China, der Türkei und einigen westlichen Ländern zu hören sein. Dabei wird das Kasachische neben Russisch, Englisch und Deutsch zu den Arbeitssprachen der Konferenz gehören und so seine Premiere als Wissenschaftssprache im westlichen Ausland geben. Die Ergebnisse der Tagung sollen in die Arbeit des seit Herbst 2010 laufenden Gießener Projekts der VolkswagenStiftung einfließen, das an der Professur für Turkologie der JLU angesiedelt ist.

  • Termin:

30. November (Eröffnung: 9.30 Uhr) bis 2. Dezember 2011, Senatsaal JLU, Ludwigstraße 23, Gießen

  • Weitere Informationen:

http://www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb04/institute/turkologie

  • Kontakt:

Prof. Dr. Mark Kirchner, Dr. Raikhangul Mukhamedova, Professur für Turkologie
Otto-Behaghel-Str. 10 E, 35394 Gießen
Telefon: 0641 99-31070 / -31072, Fax: 0641 99-31068

 

Herausgegeben von der Pressestelle der Justus-Liebig-Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041