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Universitäre Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher

 
Erste Studierende des Bachelor-Studiengangs „Bildung und Förderung in der Kindheit“ der Justus-Liebig-Universität Gießen erwerben ihren Abschluss – Stärkere Vernetzung mit Kindertagesstätten geplant

Nr. 39 • 9. März  2009

Die ersten Studierenden des Bachelor-Studiengangs „Bildung und Förderung in der Kindheit“ werden im kommenden Sommer ihren Abschluss an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) erwerben. Mögliche Arbeitsgebiete der Absolventen bestehen in der Frühförderung, der Leitung und Supervision von Kindertagesstätten und Institutionen der Beratung sowie in der Förderung von Kindern im Vor- und Grundschulalter.

Deutschland ist eines der wenigen Länder, in denen Erzieherinnen und Erzieher nicht an Hochschulen studieren. Die JLU schaffte mit dem Studiengang „Bildung und Förderung in der Kindheit“ eine der ersten universitären Ausbildungsmöglichkeiten in Deutschland. Damit greift die Universität in die Bildungsdiskussion der Länder ein und ermöglicht eine qualitative Verbesserung der Ausbildung im Elementarbereich, d.h. in der vorschulischen Bildung.

Seit Oktober 2008 ist Prof. Dr. Norbert Neuß an der JLU mit der Professur für Pädagogik der Kindheit beauftragt. Durch seinen Einsatz bei der Entwicklung des Studiengangs entsteht derzeit eine Bildungswerkstatt, die im April eröffnet wird. Darüber hinaus initiiert Prof. Neuß Exkursionen und Workshops und wirkte an der Entwicklung des Master-Studiengangs „Förderung-Erziehung-Bildung“ mit, der ab Wintersemester 2009/2010 an der JLU geplant ist. Eines seiner Ziele ist die stärkere Vernetzung des Studiengangs mit Kindertageseinrichtungen in der Umgebung. Eine Evaluation des Studiengangs und die Einbeziehung von Studierenden in zukünftige Projekte dienen zudem der Verbesserung der Lehre.

Der sechssemestrige Bachelor-Studiengang „Bildung und Förderung in der Kindheit“ bietet eine breite erste Berufsqualifikation. Den Studierenden wird ein Verständnis vom Kind mit seinen individuellen Voraussetzungen und Begabungen, aber auch seinen Entwicklungsrisiken und Einschränkungen vermittelt. Sie erwerben Kompetenzen, die es ihnen ermöglichen, moderne pädagogische und didaktische Ansätze auf den Bereich der Bildung und Förderung in der Kindheit anzuwenden und weiterzuentwickeln. In Organisationsentwicklung, Fortbildung und Evaluation lernen die Studierenden, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Qualität von Lernprozessen und institutionellen Bedingungen zu verbessern.

www.uni-giessen.de/cms/studium/studienangebot/bachelor/kindheit

Kontakt:
Prof. Dr. Norbert Neuß, Professur für Pädagogik der Kindheit
Institut für Schulpädagogik und Didaktik der Sozialwissenschaften
Karl-Glöckner-Straße 21 B219,35394 Gießen
Telefon: 0641 99-24120, Fax: 0641 99-24109
E-Mail: norbert.neuss@erziehung.uni-giessen.de