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JLU an „Zentrum für Islamische Studien“ beteiligt

 
Bundesministerium für Bildung und Forschung gibt grünes Licht für ein „Zentrum für Islamische Studien“ der Goethe-Universität Frankfurt in Zusammenarbeit mit der Justus-Liebig-Universität Gießen

Nr. 44 • 24. Februar 2011       

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat heute grünes Licht für ein „Zentrum für Islamische Studien“ der Goethe-Universität Frankfurt in Zusammenarbeit mit der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) auf dem Gebiet der Ausbildung von Religionslehrerinnen und -lehrern für das Fach ,Islamische Religion‘ gegeben. Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, hatte den Förderantrag der Goethe-Universität Frankfurt und der JLU zur Einrichtung eines Zentrums für Islamische Studien und der Lehrerausbildung für bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht beim BMBF unterstützt.

Die JLU wird in dem „Zentrum für Islamische Studien“ unter Frankfurter Federführung für die Ausbildung von zukünftigen Grundschullehrerinn und -lehrern verantwortlich zeichnen. Sie wird auch bereits im Beruf stehende Grundschullehrerinnen und -lehrer für das Fach ,Islamischer Religionsunterricht‘ weiterbilden. Die schwerpunktmäßig für Studium und Lehre zuständige Erste Vizepräsidentin der Universität Gießen, Prof. Dr. Eva Burwitz-Melzer, sieht in der Entscheidung eine Anerkennung der bisherigen Leistungen der JLU in diesem Bereich: „Wir sind froh, unsere ausgewiesene Expertise im Bereich der Lehrerbildung an dieser wichtigen Stelle einbringen zu können.“

Unabhängig von der jetzigen positiven Entscheidung des BMBF zugunsten des Frankfurter und Gießener Antrags wird eine Gesamtstrategie für die Einrichtung und Entwicklung islamisch-theologischer und islamwissenschaftlicher Studien in Hessen erarbeitet werden. In die langfristige Ausgestaltung der Islamstudien im Land Hessen werden alle drei Standorte, insbesondere auch die Philipps-Universität Marburg mit ihrer islamwissenschaftlichen Expertise, eingebunden sein.

                

Herausgegeben von der Pressestelle der Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041