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Appell des Universitätspräsidenten an die Gießener Bevölkerung

Vor allem junge Menschen zu verantwortungsbewusstem Handeln in den kommenden Tagen und Wochen aufgefordert

Nr. 51 • 20. März 2020

Der Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen, Prof. Dr. Joybrato Mukherjee, hat sich mit einem eindringlichen Appell an die Bevölkerung der Universitätsstadt Gießen gewandt. „Es kommt in der jetzigen Situation auf jeden Einzelnen und jede Einzelne von uns an, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen“, sagte Mukherjee. „Wer sich in diesen Tagen – vielleicht in Verkennung der klaren wissenschaftlichen Einsichten oder etwa aufgrund seines jungen Alters – in Sicherheit wiegt und seine sozialen Kontakte nicht drastisch zurückfährt, gefährdet sich selbst, das eigene Umfeld, vor allem aber ältere und vorerkrankte Menschen und letztlich unser gesamtes Gesundheitssystem.“ Der Ruf nach generellen Ausgangssperren werde derzeit immer lauter. Wer dies verhindern wolle, sei aufgerufen, Verantwortung zu zeigen – gerade in einer so jungen Stadt wie der Universitätsstadt Gießen.

Auch eine Reihe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der JLU, etwa aus der Lungenmedizin und der Virologie – unter anderem Prof. Dr. Susanne Herold (Infektionskrankheiten der Lunge) und Prof. Dr. John Ziebuhr (Medizinische Virologie) – sind derzeit bundesweit gefragt, wenn es um neueste Erkenntnisse zum Coronavirus geht. „Wir alle sollten den Expertinnen und Experten glauben, wenn sie uns sagen, dass wir nur noch ein kleines Zeitfenster haben, bevor bei uns möglicherweise dramatische Situationen wie in anderen Ländern Europas eintreten“, mahnte der JLU-Präsident. „Es ist daher gut, dass sehr viele Menschen sich in den letzten Tagen nicht mehr in größeren Gruppen im öffentlichen Raum bewegen und auf alle unnötigen Kontakte und Wege verzichten. Das müssen, so schwer es uns fällt, nun alle tun. Nicht irgendwann, nicht nächste Woche – jetzt.“

  • Weitere Informationen

www.uni-giessen.de/corona-forschung

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